Projektraum

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VERMIETUNGEN

Die ehemalige Bibliothek im Bethanien (Erdgeschoss, Hauptgebäude, ca. 220qm, 6 miteinander verbundene Räume) wird seit der Schließung der Namik Kemal Bibliothek Ende 2002 in unregelmäßigen Abständen für Ausstellungen genutzt. Seit dem 1. Mai 2009 wird dieser Raum unter dem Namen Projektraum für öffentliche Ausstellungen und Veranstaltungen vermietet.

Die Entscheidung über die Vermietung trifft der Mieterrat des Bethanien Hauptgebäudes in Zusammenarbeit mit der GSE. Vorrangig sollen folgende Formen von Projekten und Ausstellungen stattfinden: kuratierte bzw. konzeptionell ausgerichtete Gruppenausstellungen; kuratierte thematische Projekte und Ausstellungen; Ausstellungen von Kunsthochschulen; Ergebnisse von Projekten der kulturellen Bildung. Es soll vermieden werden, dass kommerzielle, verkaufsorientierte, werbeorientierte oder beliebige Projekte ausgestellt und gezeigt werden. Der Eintritt zu den Ausstellungen sollte frei sein. Ihren Projektvorschlag können Sie uns gerne per Mail zuschicken, wir leiten diesen dann weiter an die übrigen Mitglieder des Mieterrates:

jahnke@gseggmbh.de

Bei Fragen zu Zwischennutzungen oder Raumvermietungen, wenden Sie sich bitte an:

GSE – Gesellschaft für StadtEntwicklung gemeinnützige GmbH – Treuhänder Berlins
Zuständige Mitarbeiterin: Anke Jahnke
Prinzenallee 74
13357 Berlin
Tel: 030-493 06 3 37, Fax: 030-493 06 3 33

jahnke@gseggmbh.de

Einen ausführlichen Flyer zum Kunstquartier Bethanien können Sie hier auf Deutsch oder Englischherunterladen.

Projektraumfotos

 

Aktuelle Veranstaltungen/Projekte/Ausstellungen:

his Story stories, 8.09.2017 bis 10.09.2017

Einladung

 

Unter einem Bild befindet sich immer ein anderes Bild. Es genügt, die Augen halb zu schlieβen, oder sich Zeit zu lassen, so dass es durch Transparenz zur Erscheinung kommt. Unter diesem zweiten Bild befindet sich ein anderes Bild, unter diesem Bild befindet sich ein anderes Bild, unter diesem anderen Bild befindet sich wiederum ein Bild … Die Durchlässigkeit der Bilder überschreitet den Raum. Sie „kontaminieren“ einander über die Dauer, Minuten, Jahrhunderte hindurch. Ohne Entfernungen und Kontinente zu berücksichtigen, und sofern nur eine neugierige oder von exklusiven sozioökonomischen Interessen geleitete Biene hier und da ihr Werk unbeabsichtigter Bestäubung erfüllt hat, führen die befruchteten Bilder zur Bildung von Formen, welche bestimmte Merkmale ihrer bekannten oder unbekannten Vorfahren nichtsdestotrotz in ihrem Speicher zurückbehalten werden. Und selbstverständlich werden diese Merkmale an ihrem „Schicksal“ teilnehmen …

 

Thirdness, 14.09.2017 bis 17.09.2017, 14 bis 21 Uhr

 

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