Projektraum | Archiv

ARCHIV | Projektraum

 

  • MART STAM PREIS 2017

    Alina Rentsch
    Essi Glomb
    Jolanda Todt
    Leon Laskowski
    Luisa Kleemann
    Maria Miottke
    Max Bellinghausen
    Rie Yamada

    Vernissage:  Freitag, den 25.05.2018
    18:00 Uhr
    Eröffnung mit Redebeiträgen von Prof. Stefan Koppelkamm, Leonie Baumann und Stéphane Bauer
    19:00 Uhr
    performative Situation (Alina Rentsch / Luisa Kleemann)

    Öffnungszeiten:
    Samstag, den 26.05.2018 bis Samstag, 2.06.2018
    täglich 12 – 19 Uhr

     

  • Korean interdisciplinary arts festival „non-sense Music #2; Borders“

    11.05.2018 – 20.05.2018

    Am 11. Mai 2018 öffnet das Kunstquartier Bethanien sein Türen für „Non-Sense Music #2; Borders“, ein 10-tägiges, interdisziplinäres Kulturfestival und Projekt des Koreanischen Kulturzentrums Berlin mit Unterstützung des Korean Arts Management service (KAMS).

    Es ist das zweite der Festivalserie „Non-Sense Music“ von der aus Seoul stammenden Kuratorin Joanne Kim und beschäftigt sich mit dem Thema „Borders“ (Grenzen) und dem unmittelbaren Grenzgebiet zwischen Nord- und Südkorea.

    Mit Hilfe unterschiedlicher künstlerischer Ausdrucksformen wie Malerei, Fine Art, Film, zeitgenössischem Tanz, Literatur und Musik erforschen sechs koreanische Künstlerinnen und Künstler die sogenannte „Politk des Raumes“, um Einblicke in die Kultur Nord- und Südkoreas zu geben und ihr Verständnis von Grenzen und geographischer Spaltung zu vermitteln.

    Die Gast-Kuratorin der Kulturabteilung der Botscahft Korea, Joanne Kim, berichtet: „Non-Sense Music #2; Borders“ beschäftigt sich mit dem Verständnis und der Aufklärung, wie Landesgrenzen in ihrer Form und ihrem politischen Umfeld Menschen und die Kultur eines Landes über Generationen hinweg beeinflussen und deren Lebensalltag formen können.
    Die Vielfältigkeit der sechs austellenden Künstlerinnen und Künstler ist faszinierend, und wir freuen uns, deren Werke an einem so passenden Ort wie Berlin präsentieren zu können. Die Stadt, geprägt von ihrer eigenen Geschichte, hat einen wahren Appetit für Kunst, die Normen hinterfragt, Strukturen aufbricht und Denkanstöße setzt. Genau das möchten wir mit „Non-Sense Music #2; Borders“ tun.“

    Neben eindrucksvollen Gemälden und Familienportraits von Helena Parada Kim, gegossenen Felsformationen von Soyoung Chung, die vulkanischem Gestein gleichen, und einem Virtual Reality Film von Hayoun Kwon, dürfen sich Besucherinnen und Besucher außerdem auf eine Tanzperformance des modernen Tanzensembles Nahoon Park freuen (18. Mai 2018).

    Das Festival eröffnet am Freitag, 11. Mai 2018, um 18 Uhr mit einer Gedichtlesung des Künstlers Ryu Biho, einer Lesung und Dokumentarfilmvorschau von Hwang Kim sowie einem Live Konzert mit Soyoung Chung in Kollaboration mit dem in Berlin lebenden Komposnisten Stellan Veloce. Anmeldung wird unter nonsensemusic@kulturkorea.org gebeten.

    Die freie Kuratorin Joanne Kim interessiert sich vor allem für die formalen Qualitäten und Beziehungen zwischen Bild, Sound und Technologie. Als Programmdirektorin leitete sie bereits die Eröffnung von „ASIA NOW – Paris Asian Art Fair“ 2015 udn kuratierte außergewöhnliche Projekte wie „KOREAN PLATFORM“, die in Kollaboration mit dem Korean Arts Management Service (KAMS) und der Busan Biennale angesagte koreanische Künstler im Rahmen von Ausstellungen, Performances und im Dialog vorstellte.

    „Non-Sense Music #2; Borders“ findet in Partnerschaft mit der unabhängigen zeitgenössischen Initiative für Kunst und Kultur, Soma Art Space Berlin (SOMA), statt.

    Foto: https://drive.google.com/open?id=11HDnlHUkk-ZZWAan1ftoA0pJwDQtzvj2

    Für mehr Informationen:
    Lina Lustig, WildKat PR / lina@wildcatpr.com / DE: +49 (0) 30 21 50 2932

    https://www.youtube.com/watch?v=FLoY4C1npO8

    Zu den ausstellenden Künstlerinnen und Künstlern gehören:

    Nahoon Park (Choreographie und Performance)
    Die NAHOON PARK Dance Company ist eines der führenden modernen Tanzensembles in Seoul. Die Inspiration für „Three airs“ ist der traditionelle koreanische Lotusblütentanz und enthält Elemente der Installationskunst, des Tanzes und der Interaktion mit dem Publikum.
    http://www.parknahoon.com

    Soyoung Chung (Installation, Video und Performance)
    Soyoung Chung ist eine Künstlerin, die sich u.a. mit geologischen Studien befasst. Chungs sehspezifische Installationen „From the northernmost to the southernmost“ und „Twilight zone“ analysieren die Ähnlichkeiten und Unterschiede im Basalt, aus welchem sich der Boden der nördlichsten Spitze von Südkorea, Cheolwon, und der südlichsten Spitze von Südkorea, Jeju Island einschließlich der Nachbarinseln, zusammensetzt. In ihrem Video „Stone“ untersucht Chung politische Aspekte und die Geschichte lokaler Materialien ni der Demilitarisierten Zone (DMZ) Koreas.
    http://www.soyoungchung.com

    Hayoun Kwon (Virtual Reality Film)
    Hayoun Kwon interessiert sich als Virtual-Reality-Videokünstlerin für die Konzepte des individuellen und kollektiven Gedächtnisses. Ein Großteil von Hayoun Kwons innovativen filmischen Arbeiten ist dokumentarisch und politisch, basiert auf persönlichen Geschichten und greift geopolitishe Fragen über Grenzen und Territorialität auf. Ihr Virtual-Reality-Film „DMZ, 489 Years“ ermöglicht dem Betrachter Zugang zur Demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea und lässt ihn dadurch in das persönliche Gedächtnis eines Soldaten eintauchen. Ihre Arbeiten wurden bereits auf namhaften Veranstaltungen wie dem „Cinéma du Réel“ Festival im Centre Pompidou in Paris (2014) und bei „Doc Fortnight“ im MoMa in New York vorgestellt (2017).

    Ryu Biho (Installation und Performance)
    Ryu Biho erforscht menschliche Emotionen wie Trauer, Leid, Verzweiflung und Empathie, welche aus persönlichen und politischen Konflikten oder ideologischen Konfrontationen hervorgehen. Ryu zeigt ein filmisches Poem mit dem Titel „A Prophet’s Words“. Der Ausgangspunkt für dieses Stück war das tragische Bild eines kleinen Jungen aus Syrien, der auf der Flucht über das Meer ertrank und tot an einem Ferienstrand im Süden der Türkei aufgefunden wurde.
    http://www.eyubiho.com

    Helena Parada Kim (Malerei)
    Die Suche nach Zugehörigkeit und Stabilität der eigenen kulturellen Identität ist ein grundlegendes Thema in den künstlerischen Arbeiten von Helena Parada Kim. Das multikulturell geprägte Leben der Künstlerin – sie ist halb Koreanerin und halb Spanierin und in Deutschland aufgewachsen – treibt ihre künstlerischen Schaffensprozesse auf vielfältige Weise an. Sie arbeitet u.a. mit Fotografien der Familie ihrer Mutter und zieht diese als Inspiration für ihre Malerei heran.
    http://www.helenaparada.de

    Kim Hwang (Installation und Film)
    Der Künstler Hwang Kim präsentiert sein Projekt „Pizzas for the People“. Dieser Film, der stilistisch zwischen Seifenoper und selbstgebasteltem Dokumentarfilm angelegt ist, zeigt, wie man eine Pizza herstellt, und behandelt dadurch den Diskurs um Nordkorea, das eines der politisch und kulturell isoliertesten Länder der Welt ist, und jeglichen ausländischen Einfluss systematisch ablehnt. Paradoxerweise wurde mit der Unterstützung des pizzaverliebten Führers Kim Jong-il 2010 die erste Pizeeria in Pjöngjang eröffnet, die einer Minderheit der politischen Eliten eine authentische italienische Erfahrung bietet. Um der Zensur zu entgehen und dennoch ein nordkoreanisches Publikum erreichen zu können, wurden 500 DVDs von Hwang Kims Film nach Nordkorea geschmuggelt.
    http://www.hwangkim.com/

     

     

  • art / community / art

    Ausstellung, Vorträge, Performances, Gesprächsrunden

    Bei dem Symposium im Kunstquartier Bethanien in Berlin stellen sich Künstler aus Berlin und Gäste aus Asien, Amerika und Ozeanien vor, die Community Art Projekte realisieren. Auf 220 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren sie ein Programm aus künstlerischen Arbeiten, Vorträgen, Performances und Diskussionen. Fast eine „ART / COMMUNITY / ART“ Messe. Der Verein Camping Akademie e.V. hat in den letzten 10 Jahren zahlreiche partizipative Kunstprojekte in Berlin und der ganzen Welt realisiert, vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern. Ein regionales und internationales Netzwerk von Künstlern stellt sich vor.

    Themen:
    – Wie kann „Community-based Art“ funktionieren, was sind ihre Grenzen?
    – Ist es möglich, autarke Produktions- und Präsentationsformen zu entwickeln und langfristig instand zu halten?
    – Sind Kunstproduktion und -Präsentation regional und hierarchisch gebunden, oder ist ein Transfer zwischen den Kulturen und sozialen Ebenen möglich und sinnvoll?
    – Ist es Künstlern möglich, eigene internationale Kommunikations- und Vertriebswege aufzubauen?
    – Kann zeitgenössische Bildende Kunst & Musik „Blaupause“ für eine Lingua Franca interkultureller Kommunikation auf Augenhöhe sein?
    Die beteiligten KünstlerInnen stellen neue Projekte vor und diskutieren über zukünftige Unternehmungen.

    Beteiligte KünstlerInnen:
    Christine Falk, Camping Akademie e.V. Berlin
    Alfred Banze, Camping Akademie e.V. Berlin
    Kim Dotty Hachmann, Schillerpalais & Top E.V. Berlin
    Carola Rümper, mp43, Berlin
    Sokuntevy Oeur, Berlin
    Force Raik, ehem. Kitty-Yo, Berlin
    Stephan Groß, AV-Gruppe Kopi Kaputa, Berlin
    Tanya Barnau Sythoff, Berlin

    Internationale Gäste:
    Dava Frog Wing, Lijiang Studio, China/USA
    Aruef Yudi Rahman, Jatiwangi Art Factory Indonesia
    Jiandyin, Baan Noorg Arts & Culture, Thailand
    Andreas Dettloff, Art Foundation, Tahiti
    Frank Gerlitzki, SAT China/Luxembourg

  • double trouble

    Eine Ausstellung der Klasse Macketanz
    HfBK Dresden

    Künstler*innen:
    Nima Emami
    Mona Freudenreich
    Maria Georgieva
    Nari Jo
    Markus Kidalka
    Yunkyung Kim
    Youngmin Lee
    Martin Mischner
    Maria Katharina Morgenstern
    Ruben Müller
    Katrina Paddington
    Erika Richter
    Alina Santos
    Karim Stonjek
    Elise Beutner
    Wiebke Hermann
    Dominique Hille
    Jan Kunze
    Nora Mesaros
    Simon Rosenthal
    Vivien Schlecht

    27.04. – 29.04.2018

    Eröffnungsrede: Annegret Klinker

     

  • IDENTITÄT

    FOTOAUSSTELLUNG
    Seminar Thomas Meyer 2017 – 2018
    Ostkreuzschule für Fotografie

    Mari Boman / Deese Daffodilla / Sven M. Gerhardt / Claude Hofer / Diana Juneck / Victor Kataev / Mara Klein / Ksenia Lapina / Patricia Pahlke / Rafa Raigón / Jendrik Schröder / Dieter Seitz / Britta Steiniger / Katja Stepputat

    „Identität“
    14 Geschichten

    Ein Jahr lang setzten sich die Kursteilnehmer*innen in dem von Thomas Meyer geleiteten Seminar mit der Frage der Identität auseinander. Das „Wer bin ich?“ führt zum „Wer sind wir?“ und schließlich zur Frage, wie man sich selbst in Beziehung zu Anderen positioniert. Die 14 Fotografen haben sich sowohl mit zutiefst persönlichen als auch abstrakten Themen befasst, die soziale, politische und religiöse Dimensionen einschließen.

    Ausstellung vom 20. – 22. April 2018

     

     

  • Sichtweisen

    Projekte der Visuellen Kommunikation Weißensee

    Anisia Affek – Things that never happened in the Green House of Sheikh Ali’s familiy
    Gil Blackman – Buffer Zone
    Frederik Bösing – Debranded
    Caroline Breidenbach – Human – Street
    Bea Davies – 7 Nächte
    Chistoffer Ejby – Männerwirtschaft
    Ailun Jilang – Begegnungen
    Andrea Jiménez – Ejes …
    Ugur Zeynep Keskin – Stories from Neukölln
    Minkyung Lee – Ein Geruch, den ich liebe
    Sébastian Lüdi – Window Sight
    Yeshe Neumann – VaterSohn
    Laura Pfeiffer – They
    Ali Sayah – Khanqah
    Matea Zlatkovic – Wartezeit

    Leitende Professoren / Künstlerische Leitung:
    Prof. Barbara Junge
    Prof. Andreas Meichsner
    Benedikt Weishaupt

    Ausstellungszeitraum: 13. – 15. April 2018

    Wolkengleich schweben Begriffe in der Luft als etwas nicht wirklich Greifbares – und beim grübelnden Blick nach oben formatiert sich bei jedem Einzelnen ein eignes Bild. Das Resultat sind „Sichtweisen“ – künstlerische Ausarbeitungen individueller Interpretationen. „Sichtweisen“ statt Antworten auf die Fragen „Was bedeutet Heimat?“ – „Was sind Orte?“.

    15 KunststudentInnen aus zehn verschiedenen Herkunftsländern begeben sich auf eine Reise: Einige von ihnen nutzen Fotografie, um „Heimat“ in der fiktiven markenfreien Bildwelt auf Berliner Werbetafeln, Vater-Sohn-Beziehungen oder die Melancholie der Großstadt zu finden. Andere suchen in multimedialen Projekten „Orte“, welche über sufistische Rituale, eine Notunterkunft für Obdachlose oder die Macht der Geschichtsschreibung erzählen.

    Die Ausstellung „Sichtweisen“ bietet einen Einblick in den Erfahrungskosmos junger Studierender aus Berlin und lädt die BesucherInnen ein, ihren eigenen Blickwinkel zu finden.

  • Von Dunkelheit und Licht

    Ausstellung der Projektklasse von Thomas Michalak am Photocentrum der Gilberto Bosques VHS Friedrichshain-Kreuzberg

    Arbeiten von Jürgen Alex, Ute Christina Bauer, Tom Brooks, Angelika Dierkes, Uwe Franck, Anton Katz, Türkan Kentel, Lothar Köhler, Wilfried Püschel, Karin Rasper, Susanne Rehm, Sibille Riechardt, Arnaud Roi, Wilhelm Schünemann, Ingo Steinbach, Gabriele Teutloff, Annett Wernitzsch, André Wulf

    In vielerlei HInsicht wird Licht positiv wahrgenommen: Das Licht der Aufklärung vertreibt das finstere Mittelalter, das Licht des Frühlings beendet den Winter und bedeutet Neubeginn. Licht steht für Transparenz und Offenheit. So kommt die Wahrheit ans sprichwörtliche Licht, positiv erlebte Vorbilder aus Politik und Gesellschaft avancieren zu Lichtgestalten. Licht ist Träger einer großen Energie, die beleben, aber auch zerstören kann. In der Fotografie gestaltet das Licht Raum und lässt Strukturen lebendig werden, es formt das Bild der Körper, ohne selbst körperlich zu sein. Aber es verbrennt ein Bild unter Umständen auch, lässt Farben verblassen und Konturen verschwinden. Licht bietet Orientierung in der Dunkelheit, kann aber auch blenden und eignet sich gar zu Manipulationen und Machtmissbrauch.

    Dunkelheit hingegen wird oft negativ konnotiert: In ihr lauert Gefahr, in ihr wird gemunkelt, in ihr tummeln sich „lichtscheue Gestalten“. Andererseits finden wir in ihr Muße, Ruhe und Geborgenheit; die Dunkelheit ist Medium für nächtliche Träume, Kreativität und Ekstase.

    Die gezeigten Arbeiten entstanden zwischen Mai 2017 und Februar 2018 im Rahmen des Projektkurses „Von der Dunkelheit ins Licht“ am Photocentrum der Gilberto-Bosques-Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg. Die Fotografinnen und Fotografen befassen sich auf individuelle Weise mit Licht und Dunkelheit und zeigen in der Ausstellung ihre fotografischen Auseinandersetzungen mit der Thematik in der Spannbreite von physischen Phänomenen bis zum metaphorischen Gebrauch von Licht in Kultur und Gesellschaft.

    Zur Ausstellung erscheint ein 120-seitiger Katalog mit einer Einführung von Thomas Michalak.

    Ausstellung vom 30. März bis 8. April 2018

    Kontakt und Informationen:
    Photocentrum der VHS Friedrichshain-Kreuzberg:
    Peter Lattermann, peter.lattermann@ba-fk.berlin.de

    Künstlerische Leitung:
    Thomas Michalak, info@thomasmichalak.de

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  • BEZIEHUNGSWEISE_N
    Zwischen-menschliche Portraits
    17. März – 23. März 2018Jeder Mensch wird in ein soziales Geflecht hineingeboren. Eltern, Geschwister und Großeltern sind die ersten schicksalhaften Begegnungen, die uns prägen und unsere eigene Beziehungsfähigkeit bestimmen. Wie lassen sich die subtilen Verbindungen und Schwingungen zwischen sich nahestehenden Menschen in Bilder fassen? Wie sind die Rollen innerhalb sozialer Beziehungssysteme verteilt? Und wo verorten wir uns selbst darin?Die Gruppenausstellung präsentiert die Abschlussarbeiten des aktuellen Projektkurses von Ebba Dangschat vom Photocentrum der Gilberto Bosques Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg. Die Ausstellung umfasst sowohl klassische Auslegungen im dokumentarischen Stil, assoziative Interpretationen sowie experimentelle Ausdrucksformen.Das Photocentrum der Gilberto Bosques VHS Friedrichshain-Kreuzberg ist seit 40 Jahren als erfolgreiche Ausbildungsstätte für künstlerische Fotografie über die Grenzen Berlins hinaus bekannt. In den 70er Jahren gründete Michael Schmidt hier seine legendäre „Werkstatt für Photographie“.Eine FOTOAUSSTELLUNG mitErhard Flach – Bruderliebe
    Claudia Gil – alter ego
    Christina Rabenau – Zwischen den Zeiten
    Dagmar Rehberg – Komme am Freitag, den 3. August
    Marisa Reichert – Spuren
    Lutz Schramm – Elternzeit
    Katharina Stöcker – Unsere hungrigen Herzen
    Christina Wilhelm – 44 Jahrekünstlerische Leitung: Ebba DangschatKontakt: Dagmar Rehberg, daggifoto@turtlenet.eu
  • NIMM MICH MIT
    Ausstellung Ostkreuzschule für Fotografie, Seminar Sibylle FendtKünstlerliste: Alexandra Grünbaum, Heike Günther, Melanie Haefner, Jenny Hasselbach, Saskia Kyas, Nadja Maßmann, Max Moldau, Friedhard Neumann, Marlene Pfau, Eva von Schirach, Judith WeberAusstellungszeitraum: 4 März – 11. März 2018Über den Zeitraum eines Jahres haben sich die 11 Aussteller mit dem Thema „Das Portrait des Menschen“ auseinandergesetzt. Jede/ jeder Einzelne hat sich dabei einen oder mehrere Protagonisten gesucht und diesen / diese zum Kern seiner / ihrer Arbeit gemacht. Während manche Protagonisten dem engsten Freundeskreis entsprangen, suchten sich andere ganz bewusst einen Fremden, weit weg von dem eigenen Lebensumfeld. Jeder Fotograf lernte in diesem Jahr, wie es ist, sich wieder und wieder mit den gleichen Menschen auseinander zu setzen, lernte die Schwierigkeiten aber auch die Vorteile kennen, immer intensiver in die Persönlichkeit eines Menschen einzusteigen und Bilder zu finden, die unter die Oberfläche gehen. Davon erzählt unsere Ausstellung.
  • CTM Festival TURMOIL
    26.01.2018 bis 4.02.2018
  • HAB KEINE ANGST, Ausstellung der Ostkreuzschule / Seminar Sibylle Fendt 20.01.2018 bis 22.01.2018  Eröffnung 19.01.2018, 19.00 Uhr
    Die Ausstellung vereint die Ergebnisse von 12 Seminarteilnehr_innen der Ostkreuzschule, die unter der Leitung von Sybille Fendt im Laufe eines Jahres eine fotografischee Arbeit angefertigt haben.
    Die Teilnehmer_innen sind hierbei auf jeweils ganz individuelle Reisen gegangen ohne sich einem Thema unterzuordnen. Jede und jeder Einzelne hat nach seinem Thema uns seiner Sprache gesucht.
    Die Bandbreite der dabei entstandenen Arbeiten ist enorm. Sie reicht von der klassischen Reportage, über die fotograische Auseinandersetzung mit dem immer weiderkehrenden Thema „Fotografie und die Würde des Menschen“, über die Beschreibung einer Landschaft, über die Innanansicht eines Mensche, bis hin zur Abstraktion der Wirklichkeit durch die Kamera. So umfangreich wie die Themen werden auch die individuellen Präsentationsformen sein.

    Ausstellende:
    Anna Eiling, Solveig Faust, Christian Lima Dehne, James Haliburton, Dirk Heinecke, Natalia Kepesz, Anke Krey, Anastasia Lobanova, Benjamin Markstein, Gregor Nobis, Fynn Rettberg

     

  • IAM-international art moves presents the Academy of Visual Arts, Hong Kong: „Weight Watcher“
    6.-15. Januar 2018; Täglich geöffnet 13 -19 Uhr;
    Eröffnung: Freitag, 5. Januar 2018, 18 UhrEs spricht: Betty Ho, Direktorin des HKETO Hong Kong Economic and Trade Office Berlin
  • Anwesende Studenten der Academy of Visual Arts, Hong Kong: Cheng Carmen, Law How Tung Tiffany, Chim Chi Ho, Li Hiuwa, Wong Wai MandyBereits zum vierten Mal kooperiert „IAM international art moves“ mit der „Academy of Visual Arts“
    of the „Hong Kong Baptist University“. Vom  21. -25. August 2017 entwickelte IAM an der Akademie in Hong Kong mit 16 Studenten die Ausstellung „Weight Watcher“ für den Projektraum im Kunstquartier Bethanien.Gefördert von: HKETO Hong Kong Economic and Trade Office Berlin, OSTRALE-Biennale for Contemporary Arts, Deutsche Botschaft Hong Kong, Winter Stiftung Hamburg, Burger Collection, Muses Foundation, Alison Picket, Ms. Bonnie Yiting Chan
  • The Past is Singing in our Teeth, 9.12.2017 bis 22.12.2017
  • 72 Stunden, 1.12.2017 bis 3.12.2017
    Acht internationale Künstler/innen, die alle einen persönlichen wie auch künstlerischen Bezug zu Berlin haben, zeigen während 72 Stunden Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Video, Objekt- und Textilkunst.Silkes Bartschs Arbeiten siedeln sich im Grenzbereich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion an. Stéphanie Bonn dokumentiert in ihrer Fotografie mystische Orte und Begebenheiten. Thomas Keller setzt sich in seinen Filmen und seiner Fotografie mit Abwesenheit und Verlust auseinander. Stéphanie Mohnhaupt lässt in ihren Zeichnungsserien Formen entstehen und sich wieder auflösen. Sladjan Nedeljkovic beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit Bildern: öffentliche und private, gedruckte und bewegte, erinnerte und reale. Mads Dahl Pedersen fokussiert in seiner Malerei auf die wechselwirkende Beziehung von Natur und Mensch. Jutta Scheiner experimentiert in ihren Bildern mit der menschlichen Form. Ruth Thomas spielt in ihren textilen Arbeiten mit systembestimmten Kompositionen.Diese ganz unterschiedlichen künstlerischen Positionen setzen sich alle mit dem Menschen und seiner Umgebung auseinander. Allen Künstlern gemeinsam ist auch, dass ihr künstlerisches Schaffen von ihrer Zeit in Berlin geprägt ist. Die verschiedenen Ansätze und Medien geben einen guten Einblick in die zeitgenössischen Kunstströmungen.72_Stunden
  • KOMBI 5, 24.11.2017 bis 29.11.2017, 16 bis 20 Uhr
    Bei Kombi 5 stellen Studierende, AbsolventInnen und MeisterschülerInnen ihre Arbeiten aus, von denen einige schon im internationalen Kunstbetrieb Erfahrungen gesammelt haben, (Galerien, Kunstvereine, Internationale Film Festivals, Museen u.ä.) und deren Kunst z. T. durch Preise und Nominierungen ausgezeichnet worden ist. Das Zusammenführen von Arbeiten aus verschiedenen Klassen und von mehreren Kunsthochschulen, der Aufbau einer dialogischen Struktur zwischen diesen Arbeiten und das Ermöglichen eines fachlichen Austausches zwischen den Ausstellern war unser Ziel. Es geht uns um noch nicht bekannte Teile der Wirklichkeit, die uns offen gelegt werden, und / oder aber um eine neue Sicht auf eine uns vertraute Wirklichkeit, die uns neu gezeigt wird. Die Ausstellung ist nicht thematisch ausgerichtet
    und umfasst alle Formen einer künstlerischen Formulierung, objekthaft, dematerialisiert oder intersubjektiv. Objekt- und Medienarbeiten, Installation, Malerei, Zeichnung und Performance sind vertreten
  • Werke aus 20 Jahren Papiermacherkunst von Gangolf Ulbricht, 10.11.2017 bis 15.11.2017KünstlerInnen: Janathan Meese, Günther Ücker, u.a.
  • SEEING IS BELIEVING, Lehrende und Alumni des Bachelor Studienganges Fotografie der BTK-Universität für Art & Design Berlin, 26.10.2017 bis 7.11.2017
    Studierende der UdK Berlin, Klasse Streuli, 25.09.2017 bis 30.09.2017Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: David Amberg, Alma Lucia Balmes, Elke Burkert, Marta Djourina, Eva Friedrich, Jane Garbert, Teja Häuser, Claudia Heinze, Una Hepburn, Malte Iwanicki, Rosa Kasper, Kim Kennbock & Melina Matzanke, Simon Knab, Marlen Letetzki, Sina Link, Aline Schwörer, Rosa Rabe, Anna Regel, Gary Schlingheider, Caroline Steinke, Lena Valenzuela, Christine Streuli, Jenny Woelki
  • Thirdness, 14.09.2017 bis 17.09.2017, 14 bis 21 Uhr
  • his Story stories, 8.09.2017 bis 10.09.2017

    Unter einem Bild befindet sich immer ein anderes Bild. Es genügt, die Augen halb zu schlieβen, oder sich Zeit zu lassen, so dass es durch Transparenz zur Erscheinung kommt. Unter diesem zweiten Bild befindet sich ein anderes Bild, unter diesem Bild befindet sich ein anderes Bild, unter diesem anderen Bild befindet sich wiederum ein Bild … Die Durchlässigkeit der Bilder überschreitet den Raum. Sie „kontaminieren“ einander über die Dauer, Minuten, Jahrhunderte hindurch. Ohne Entfernungen und Kontinente zu berücksichtigen, und sofern nur eine neugierige oder von exklusiven sozioökonomischen Interessen geleitete Biene hier und da ihr Werk unbeabsichtigter Bestäubung erfüllt hat, führen die befruchteten Bilder zur Bildung von Formen, welche bestimmte Merkmale ihrer bekannten oder unbekannten Vorfahren nichtsdestotrotz in ihrem Speicher zurückbehalten werden. Und selbstverständlich werden diese Merkmale an ihrem „Schicksal“ teilnehmen …
  • Aussiedlerheim als Transitraum für (Spät-) Aussiedler, ein Projekt im Rahmen des Masterstudiengangs Osteuropastudien an der Freien Universität Berlin, Themenabend am 15.07.2017
  • Humbling of Modernity! von art is the place 4.07.2017 bis 9.07.2017KünstlerInnen: Daniel Arab, Stephen Lawson, Sean Linn, Hadi Salehi
  • PreisträgerInnen der MartStam Geselschaft der Kunsthochschule Weißensee, 21.06.2017 bis 2.07.2017
  • Living Inventory, 11.06.2017 bis 16.06.2017Die Arbeiten der neun Fotografinnen und Fotografen zeigen eine Vielfalt subjektiver Wahrnehmungen und Wertsetzungen in der realen Alltagswelt. Unter dem Titel Living Inventory präsentieren ihre Bildserien persönliche fotografische Sichten auf prägnante Phänomene der Gegenwart, auf gesellschaftliche Zusammenhänge, private Beziehungen sowie fragile Konstruktionen der Erinnerung an Vergangenes.Im Spannungsfeld zwischen Dokument und Inszenierung entstehen ganz eigene Weltsichten, die sich dem routinierten Konsum verbrauchter Bildmuster und Klischees entziehen. Das Zusammenspiel der unterschiedlichen fotografischen Stile läßt ein komplexes Geflecht von inhaltlichen und formalen Bezügen entstehen, das die Fotografie aus dem Korsett der Illustration von Text befreit und ihr damit die Möglichkeit verleiht, eine eigene spezifische Qualität als eigenständige Bildsprache zu manifestieren.Die besondere Qualität des Mediums Fotografie besteht dabei darin, im Dialog mit der Außenwelt immer wieder neu die eigenen Kriterien der Wahrnehmung in Frage zu stellen, um sie in einen offenen Prozess, in ein Experiment des Sehens zu überführen.Alle vorgestellten Arbeiten enstanden im Rahmen der Lichtblick School Seminare 
Die Erfindung des Realen mit Wolfgang Zurborn in Berlin.Zur Ausstellung ist im Verlag Kettler eine Publikation mit einem Text von 
Peter V. Brinkemper erschienen.

    KünstlerInnen: K.T. Blumberg, Dieter HAnke, Irinadabo, Tobias Keppler, Torsten Schumann, Dieter Seitz, Cina F. Sommerfeld, Ruth Stoltenberg, Wolfgang Zurborn
  • FAMILY & FRIENDS. Bilder und Sichtweisen im Dialog, Fotografische Positionen von Lehrenden, SchülerInnen und Alumnis aus 20 Jahren BEST-Sabel Designschule, 26.05.2017 bis 29.05.2017
  • COLLAGEN von Gisela Minninger, Gedenkausstellung, 18.05.2017 bis 20.05.2017
  • Berlin-Maglehem, 10.05.2017 bis 14.05.2017The show “Maglehem Painting In Berlin” at Projektraum Kreuzberg is part of a larger exchange that started in 2011 with an exhibition of artists from the villages of Maglehem and Olseröd at the Moscow Museum of Modern Art. In 2013 this acclaimed museum presentation was followed by a show in Maglehem with work from artists invited from Moscow.
    In 2015 we invited a group of Berlin artists to present their works in Sweden. The presentation of the artists was done in a joint exhibition and then each of the host artists showed the individual artist in their respective studios. Again the show was a great success attracting thousands of visitors and articles by respected art critics and extensive general press coverage.
    The show you are about to see is the result of the invitation of the Berlin artist friends to show the work of our Maglehem-and Olseröd artists in this dynamic european centre of creativity and art.
    For the last half century the area around Maglehem has been a magnet for painters, poets and writers. One could wonder, what kept attracting creative people to find a source of inspiration around here until this very day?
    It is certainly impossible to find one answer to this intriguing question but, some core aspects keep coming back in “conversations”: the meditative stillness of the intersection of the horizon, the open fields and the vast forests; the combination of the open landscape and the sunrise from behind the bay of Hanö which lends a magical pearly light to the scenery. Artists have been challenged and inspired to express these forces in so many creative ways. How does place and time have an impact on the way one regards oneself, and the prismas through which one understands the greater world?
    Our dream is that the idea of the project can live on from place to place beyond Maglehem and grow everywhere where artists live and work, thus creating a culture exchange for the benefit and the search of deeper meaning for all people.
    Maglehems Kulturförening – Maglehem, a place on EarthArtists
    Jan-Bertil Andersson
    Håkan Berg
    Åke Carlström
    Pia Carlström
    Annika Fajersson
    Irene Trotzig
    Anna Rochegova-Cederholm
    Erica Wedman
  • Worte, denen keine Taten folgen, 28.04.2018 bis 30.04.2018

  • Panorama deutscher Zustände, 4.04.2017 bis 20.04.2017erarbeitet von Mediengruppe ’spot the silence‘
  • Portrait-Ansichten, Abschlussausstellung des Seminars von Rudi Meisel an der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin, 24.03.2017 bis 2.04.2017
  • WILHELM GROENER: becoming undone, 18.03.2017 bis 21.03.2017
  • INFO AUSSTELLUNG, becoming undone, PROJEKTRAUM
  • AM HIMMEL DIE SONNE, Ostkreuzschule für Fotografie, Seminar Sibylle Fendt, 10.03.2017 bis 14.03.2017
    Ausstellung AM HIMMEL DIE SONNE
    10.-14. März 2017
    Kunstquartier Bethanien, Berlin Kreuzberg
    Ostkreuzschule für Fotografie, Seminar Sibylle Fendt

    Pressemitteilung_AM HIMMEL DIE SONNE_Ausstellung

  • Innenohr, 22.02.2017 bis 25.02.2017KünstlerInnen: Ellen Keusen, Lutz Köbele-Lipp, Eva-Maria Schön, Bernhard C. Striebel, Nanaé Suzuki
  • Von der Anwesenheit des Abwesenden, 12.02.2017 bis 20.02.2017Anwesenheit des Abwesenden
  • CTM, 24.01.2017 bis 7.02.2017
    Klassenausstellung der Klasse Friederike Feldmann der KHB Weißensee, 4.01.2017 bis 19.01.2017
  • Secret Life, 8.12.2016 bis 18.12.2016; Gruppenausstellung Fotografie des Photocentrums am Wassertor der VHS-Kreuzberg; Dozentin: Ebba DangschatKünstlerInnen: Filz Gungor-Yilmaz, Volker Hagemann, Birgit Hampel, Erika Mor, Manfred Orberger, Veronica de Prado, Peggy Sarmann, Sabine Stransky-Feldt, Barbara Töpper-Fennel, Meryem Yildiz
  • GLUE, 2.12.2016 bis 4.12.2016KünstlerInnen: Frank Badur, Ursula Doebereiner, Lothar Goetz, Martin Pfeiffle, Rainer Splitt
  • EINS, 24.11.2016 bis 30.11.2016

  • https://exhibit.photocentrum.de/eins/2016/12/06/das-war-die-ausstellung/
  • ZWOplus / Klasse Michalak, 2.11.2016 bis 06.11.2016
    https://exhibit.photocentrum.de/klasse-michalak/2016/11/28/zwoplus-2016/
  • Browse Gallery, 24.09.2016 bis 20.10.2016
  • PRINTAGE, 15.09.2016 bis 18.09.2016

    Kuratiert von Sike Briel, Kathrin Köster und Charlotte Silbermann
    Die Ausstellung PRINTAGE stellt künstlerische Arbeiten nebeneinander, die aus unterschiedlichen Druckverfahren hervorgegangen sind. PRINTAGE zeigt, wie das Spiel mit Presstechniken, neuen Technologien des Druckens und traditionellen Druckverfahren zu einer Vielzahl von Materialitäten und Bildstrukturen führt. Nicht selten resultiert das Interesse junger zeitgenössischer Künstler am Experiment mit Druckverfahren an der Lust, virtuelle Bildlichkeit in physische Materialitäten zu überführen. Spannend erscheint auch, wie die ursprüngliche Revolution des Drucks als Vervielfältigungsmöglichkeit in den künstlerischen Arbeiten größtenteils ausgehebelt wird. PRINTAGE zeigt vor allem Einzelstücke, die im Ausloten der Drucktechnik eine eigenständige Bildsprache entwickeln. Serielle Reproduktionen werden bewusst vermieden und die Ästhetik des Druckens ist erstaunlich oft der malerischen Geste sehr nah.Emanuel Bernstone, Gabriel Braun, Silke Briel, Frank Eickhoff, Amir Fattal, Pius Fox, Spiros Hadjidjanos, Stefanie Kägi, Kathrin Köster, Lindsay Lawson, Dennis Meier, Yorgos Stamkopoulos, Kate Steciw, Michaela Zimmer
  • Urban ISTanbul, 3.09.2016 bis 11.09.201613 Fotografinnen und Fotografen, vier Monate Vorbereitung, eine Woche Istanbul. Das Ergebnis ist eine Ausstellung, die eine Stadt zeigt, die, noch ganz anders als Berlin, im ständigen Umbruch ist. Istanbul unter urbanen Aspekten zu betrachten, ist eine Herausforderung, der sich die Berliner Fotografengruppe mit künstlerischer Absicht und reflektierendem Blick angenähert hat. UrbanISTanbul ist die Fortsetzung eines Fotografie-Projekts, das zwischen dem Photocentrum der Gilberto Bosques Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg und dem Städtepartnerschaftsvereins Kadiköy e.V. seit 2012 besteht. In Berlin betreut von Klaus W. Eisenlohr, in Istanbul unterstützt vom Levent Karaoğlu, sechs Istanbuler Fotografen sind mit Gastbeiträgen vertreten.

    Luzia Marion Bär, Valie Djordjevic, Klaus W. Eisenlohr, Andrea Höhne, Ania Kaszot, Türkan Kentel, Tine Kurka, Wilfried Püschel, Peggy-Nicole Sarmann, Frank Seeger, Rembert Stolzenfeld, Elena Ternovaja, Klaus Wazlak
  • Welcome to Futuristan, 6.08.2016 bis 27.08.2016Die Berliner alpha nova & galerie futura wird dieses Jahr 30 Jahre alt. Aus diesem Anlass bringt die Ausstellung Künstlerinnen verschiedener Generationen zusammen und befragt sie nach ihren einstigen wie gegenwärtigen Wünschen eines selbstbestimmten künstlerischen Schaffen. Dabei werden ihre Vorstellungen von Arbeits- und Lebensbedingungen jenseits von Ungleichheit, Diskriminierung und Prekarität sowie von gesellschaftlichen (Gegen)Entwürfen thematisiert – letztendlich ihre Visionen vom „idealen Leben“.

    Nathalie Anguezomo Mba Bikoro, Anna S. von Holleben, annette hollywood, Verena Kyselka, Katharina Lüdicke, Dorothea Nold, Raha Rastifard, Elianna Renner, Gisela Weimann
  • Ornamental, 29.07.2016 bis 31.07.2017Das Ornament feiert ein Comeback. Lange als überflüssiges Zierat geschmäht, findet es in Architektur, Innenarchitektur und in der Bildenden Kunst wieder verstärkte Aufmerksamkeit.Die von Jörg Hasheider kuratierte Ausstellung zeigt eine Auswahl von neun zeitgenössischen Positionen, die sich auf verschiedenste Weise auf den schier unerschöpflichen Fundus ornamentaler Gestaltung beziehen. Das Spektrum reicht von der Erforschung und Weiterverarbeitung historischer Vorlagen bis zu digitalen Codes. Die Medien der großformatigen, teilweise installativen, wandfüllenden Werke sind Malerei, Glasurmalerei, (Tapeten)-Druck, Cut-out, Video und Zeichnung.

    KünstlerInnen: Silvia Beck, Laurence Egloff, Marco Goldenstein, Elke Graalfs, Anett Lau, Peter Nansen Scherfig, Veronika Schumacher, Wolf von Waldow, Dana WidawskiKurator: Jörg Hasheider
  • SHIFTING FOCUS, 15.07.2016 bis 24.07.2016

    Shifting Focusist eine Gruppenausstellung 15 internationaler Künstler, die sich vorrangig mit dem Medium Fotografie auseinander setzen. In ihrer Zusammenarbeit untersuchen sie, wie unterschiedlich jeder Einzelne von ihnen die Fotografie über ihren „normalen“ Kontext hinaus erweitert. Bei dieser Auseinandersetzung entsteht bei vielen der teilnehmenden Künstler eine konzeptuelle Verschiebung der Bedeutung des Mediums, ein und eine Vermischung mit anderen Medien.Marianne Bjørnmyr (Norway), Marcelo Issamu Deguchi (Brasil), Karolina Maria Dudek (Poland), Joachim Fleinert (Danmark), Francesca Marcaccio Hitzeman (Italy), Nathalie Joffre (France), Ute Klein (Germany), Wagner Kreusch (Brasil), Espen Krukhaug (Norway), Federica Landi (Italy), Sara Moralo(Spain), Simone Padelli (Italy), Bianca Salvo (Italy), Sonja Trabandt (Germany), Nick Wiltshire (United Kingdom)
  • GLUE, 24.06.2016 bis 26.06.2016
    Das Berliner Projekt GLUE wurde 2004 von dem Künstler DAG und dem Galeristen Asim Chughtai gegründet und wird seite einigen Jahren von DAG allein organisiert. Das GLUE will Künstler verbinden und organisiert Ausstellungen an wechselnden Orten. Im letzten Herbst war das GLUE mit einer Ausstellung von fünf Künstlern zu Gast im PS Projectspace in Amsterdam. Im Juni 2016 ist der Künstler und Organisator des PS Projectspace, Jan van der Ploeg, eingeladen, in Berlin als zweiten Teil des Projektes neun Künstler aus Amsterdam in Berlin auszustellen.Beide Ausstellungsprojekte eint das künstlerische Profil, meist abstrakte Positionen zu vertreten. Dabei gibt es Parallelen und Unterschiede der jeweiligen Projekte sowie Städte zu entdecken und heraus zu arbeiten…Künstler GLUE zu Gast in Amsterdam:
    DAG, Amelie Groezinger, Christian Henkel, Caroline Kryzecki, Hannu PrinzKünstler PS Projectspace zu Gast in Berlin:
    Salome Gazantari, Ab van Hagenem, Terry Haggerty, Gerold Miller, Felix Oehman, Esther Tielemans, Jan van der Ploeg, Riette Wanders, Charlott Weisse
  • Echoes, 17.06.2016 bis 19.06.2017
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    Michel Carmantrand, Isabelle Dyckerhoff, James Geccelli, Laurence Grave, Wolfgang Schröder, Stefan Schröter

  • The Urban Sacred. Städtisch-religiöse Arrangements in Amsterdam, Berlin und London, 7.05.2016 bis 22.05.2016
  • Warten Gucken Nicht Verstehen Weitergehen, 29.04.2016 bis 2.05.2016 (geschlossen am 1. Mai), Studierende der Bildhauerklasse von Katja Struntz der UdK Berlin

    Mira Thönnessen, Mark Zsary-Tomka, Anton Matzke, Pharaz Azimi, Simon Knab, Stefan Träger, Anneliese Greve, HOLE, Marja Marlene Lechner, Enzo Eggebrecht, Danae Nagel, Lisa Marie Streude, Johannes Bansmann
  • Eviction Eva Wudtke, 26.03.2016 bis 16.04.2016

    Die Ausstellung Eviction zeigt im Projektraum Bethanien Arbeiten der Berliner Künstlerin Ina Wudtke. Wudtkes Arbeiten handeln von der Vertreibung einkommensschwacher BerlinerInnen aus der Innenstadt durch juristische Instrumente wie Modernisierungs- und Eigenbedarfsklagen sowie Mieterhöhungen. Dabei wird die dunkle Seite der Nachwendepolitik beleuchtet, die volkseigene Wohnhäuser der DDR und des sozialen Wohnungsbaus im Westen in private, gewinnorientierte Immobilien umwandelte. Die Koppelung dieser Prozesse mit Restitutionsverfahren und Verkäufen ehemals arisierter Gebäude und Grundstücke bilden eine weitere Ebene in der Ausstellung. Im Rahmen von Eviction sind folgende Arbeiten zu sehen: Entmietung (2014), Der 360.000-Euro-Blick (2014), Gaps in Berlin (2003-2014), I am The Law (2014) sowie Modernisierungsklage I (2015) und die in 2016 entstandene Arbeit Landlord Blues (Textil).Ina Wudtke (geboren 1968) studierte Kunst an der Hochschule für bildenden Künste Hamburg, bei Bernhard Johannes Blume, Clegg & Guttman u.a. Sie erhielt ihr Diplom 1995. Von 1992 – 2004 gab sie das feministische KünstlerInnenmagazin NEID heraus. Ihre Arbeit hinterfragt hegemoniale politisch-gesellschaftliche Diskurse und versucht Gegendiskurse zu Themenfeldern wie Identität, Arbeit, Stadt und Wohnen zu stärken. 2011 brachte die Künstlerin, die auch unter dem Namen T-INA Darling bekannt ist, eine Konzept LP mit dem Titel The Fine Art of Living, über die Verdrängung von EinwohnerInnen mit niedrigem Einkommen aus den Innenstädten, heraus. Zusammen mit dem belgischen Philosophen Dieter Lesage schrieb sie das Buch Black Sound White Cube. Die Audiologie des Ausstellungsraums (Wien, Löcker Verlag, 2011).Ina Wudtke lebt und arbeitet seit 1998 in Berlin.
  • Lidia und die anderen, Ostkreuz Schule für Fotografie – Seminar Sibylle Fendt, 17.03.2016 bis 20.03.2016

    Linda Lobenstein, Erik Irmer, Peter Kagerer, Eva von Schirach, Alexandra Grünbaum, Martin Hufnagel, Manja Liebrucks, Martin Koos, Nina Naußed, Charlotte Bröcker, Victor Kataev, Fynn Rettberg, Judith Weber, gitti la mar
  • Unrast, 4.03.2016 bis 13.03.2016

    Heike Franziska Bartsch, Marion L. Buchmann, Oscar Castillo, Matthias Hollefreund, Siegfried Knittel, Eva M. Kreutzberger, Klaus Mertens, Anja Spitzer, Ortrun Stanzel, Ingrid Steinmeister, Nora Sturm, Rolf Sturm
  • Setzen Stellen Legen, 26.02.2016 bis 28.02.2016Sabine Bokelberg, Bert Didillon, Thomas Fischer, Lothar Götz, Katharina Ludwig, Marie von Heyl
  • Kombi 4, Studierende der UdK Berlin und der HfbK Hamburg, 14.02.2016 bis 19.02.2016 Kombi 4 Flyer backKombi Ausstellungen im Projektraum im Kunstquartier Bethanien ist ein Vorhaben, welches von Studierenden der UdK Berlin angeregt worden ist. Das Ziel ist, Studierenden und AbsolventInnen mehrerer Kunsthochschulen in einem nicht kommerziellen Raum ein Möglichkeit zu bieten, ihre Arbeiten dialogisch zu zeigen unter Einbeziehung eines Kurators. http://kombi-ausstellungen-bethanien.blogspot.de
  • CTM 2016 – New Geographies. Festival for Adventurous Music & Art , 27.01.2016 bis 7.02.2016
    An zehn Tagen lädt CTM 2016 zu einem vielschichtigen Programm, das aktuelle Clubmusik, freies musikalisches Experiment, Kunst und kritischen Diskurs quer durch Szenen und Geographien verschaltet. Konzerte, Clubnächte, Workshops, eine Ausstellung, Installationen und Debatten laden dazu ein, die sich wandelnden Landschaften der Gegenwartsmusik zu erkunden und in ihrem Bezug auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen zu befragen.
    Musiker und Musikerinnen in allen Teilen der Welt sehen sich heute komplexen Realitäten gegenüber, die aus dem Aufeinandertreffen der regional unterschiedlichen Situationen vor Ort mit den entgrenzenden Effekten von Globalisierung und Digitalisierung erwachsen. Vor dem Hintergrund globaler Konfliktsituationen, in deren Zentrum die auf allen Ebenen und zunehmend radikal geführte Auseinandersetzung um Grenzziehungen und -auflösungen steht, möchte CTM 2016 mit dem Thema New Geographies Erfahrungs- und Reflexionsräume für Musiken schaffen, die essentialistischen Kulturvorstellungen eine Absage erteilen und dazu beitragen, der Vielfalt einer zunehmend polyzentrischen, polychromatischen und hybriden (Musik)Welt mit größerer Empathie und Offenheit zu begegnen. Auftragsstücke und Premieren bilden das Zentrum der 17. Festivalausgabe, die mehr denn je Künstler und Künstlerinnen aus Regionen jenseits der üblichen Hotspots elektronischer und experimenteller Musik in den Mittelpunkt stellt.
    Weitere Infos zum Festival: www.ctm-festival.de
  • from here to there, IAM international art moves präsentiert Kunststudierende der Academy of Visual Arts der Hong Kong Baptist University, 9.01.2016 bis 17.01.2016
  • jurassiccontemporary, 19.12.2015 bis 20.12.2015
  • Stören, Fotoausstellung zweier Leistungskurse Kunst des Heinz Berggrün Gymnasiums, 14.12.2015 bis 16.12.2015

    Gezeigt werden Fotografien zweier Leistungskurse Kunst aus dem elften Jahrgang des Heinz-Berggruen-Gymnasiums (http://hbg.be.schule.de), einer Schule mit altsprachlich, musisch-künstlerischem Profil. Das Projekt lief ein Semester lang, also ca. vier Monate. Das Thema „Stören“ bildet dabei die inhaltliche Klammer für sehr unterschiedliche gestalterische Ansätze. Die Aneignung der fototechnischen und gestalterischen Zusammenhänge erfolgte im Unterricht, ebenso die Auswahl und Entscheidungen zur Präsentationsweise der ausgestellten Bilder.
  • Global Art-Collaborations – Desire: The Double-edged, 1.12.2015 bis 7.12.2015

    Sofia Cecilia Verlasquez Cruz, Carlos Vaamonde, Elena Kashirskaya, Anna-Elena Krause, Kumar Vikash, Oshi Alika Narayan, Prachi Gupta, Rishikumar Ganesan, Shampa Kabi, Somya Parikh, Jeonghun Shin, Sam Lee, Changkyun Lee, Heeseung Lee, Jeein Kim, Yubeen Cho, Ari Kim, Suzy Lee, Junhyun Shin, Jihee Choi, Gisells Mira Diaz, Jennifer Ramses
  • Tiefen, Stipendiaten der GfHF 2014, 27.11.2015 bis 29.11.2015

    In Tiefen werden diametral zu den medialen Gegebenheiten emotionale, philosophische, politische und soziale Tiefen ausgelotet. Die Künstler*innen gehen mit unterschiedlichsten Arbeitsweisen vor, von klassischer Autorenfotografie über subjektive Ansätze, bis zu fotografischer Inszenierung und konzeptionellen Ansätzen.Anna Duda, Constanze Flamme, Henrike Hannemann, Anne Helmer, Claire Laude, Annina Lingens, Schirin Moaiyeri, Zorana Musikic, Anke schüttler, Severin Wohlleben, Marie Zbikowska
  • Echos und Netze, Internationales queeres Hörfestival, 20.11.2015 bis 22.11.2015

    Beschreibung: ECHOS+NETZE ist ein queeres Hörfestival, das mit seinen künstlerischen Positionen alle Audiokanäle öffnet. Queer heißt lesbisch, schwul, trans*ident und darüber hinaus: die ganz andere Perspektive, das Quere und Widerständige. Über 30 internationalen Künstler_innen antworten mit ihren Klanginstallationen und Soundperformances auf einen sakralen Raum. Es ist die ehemalige große Kapelle im Kunstquartier Bethanien, wo ECHOS+NETZE stattfindet. Zusätzlich gibt es Hörspaziergänge, Workshops und Radio, eine Audio-Lounge und ein DIY-Café. Über die Präsentation der künstlerischen Arbeiten hinaus ruft ECHOS+NETZE zur aktiven Teilnahme und Mitgestaltung auf.
    Das Hörfest hat ein explizit politisches Ziel und will sich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung einsetzen, indem es zur Kommunikation, Diskussion und Vernetzung anregt. Es will auch diejenigen ermutigen, die im festen Rahmen normativer Strukturen eher leise oder gar still sind, ihre Themen auf vielfältige Weise hörbar und deutlich zu formulieren. Das Medium Audio ist dafür besonders gut geeignet, denn Hören, Zuhören und Verstehen sind der unmittelbare Zugang zu Herz und Verstand.
    Kommt mit Freund_innen und Familie und macht mit.
    Wir freuen uns auf Euch und dieses atemberaubende Trans*tonale Ohrenfest!
    Mehr Infos auf www.echosundnetze.deUnterstützt wird ECHOS+NETZE vom Hauptstadtkulturfonds, von Elledorado und vom Österreichischen Kulturforum Berlin.ALLEN . ANTIDOTE . BADASYAN . BAHL . BASSANO . CAPREZ . DEBRODT . DECKERT. FABIAN . FÖRSCHL . GIEGOLD . HÉRAUD/BAUMANN . KRETZ . LARES KÖPPERT/SEKULER/KASMANI . MEICHSNER . MÜLLER (TÖDLICHE DORIS) . POMORIN . RAVENNA . ROIGK . SARAGOSA . WECKWERTH . ZWEIZWEI
  • Romeo Echo Alpha Lima, Ein Projekt von Heike Kelter und Alex Tennigkeit, 13.11.2015 bis 15.11.2015

    Damien Cadio, Heike Kelter, Michael Kunze, Ulrich Lamsfuß, Kathrin Landa, René Luckhardt, Antje Majewski, David Nicholson, Axel Pahlavi, Alex Tennigkeit, V & B (Alex Jacobs & Ellemieke Schoenmaker), Katharina Ziemke
  • IAM – International Art Moves: A Time of Gathering, 31.10.2015 bis 8.11.2015
    Norbert Francis Attard, Andrea Hilger, Anne Müller, Johannes Göbel, Martin Müller
  • Compassion. On the phenomenology of being ill, 9.10.2015 bis 20.10.2015, Kulturabteilung der Botschaft der Republik Zypern

    Ulay (Deutschland), Sylvia Henze (Deutschland), Guenter Brus (Österreich), Enrique Fuentes (Mexiko), Christos Avraam (Zypern), Kyriakos Kousoulides (Zypern), Penny Monogiou (Zypern), Erato Hadjisavva (Zypern), Michalis Papamichael (Zypern), Alexandros Psychoulis (Griechenland), Nikos Gyftakis (Griechenland), Yiannis Diamantis (Griechenland),Yiannis Pothos (Griechenland)
  • Leib. Fotografien von Körüer und Körperlichkeit, 24.09.2015 bis 4.10.2015
    Anna Homburg, anne k, Frauke Langguth, Johanna Klee, Katharina Stöcker, Markus Rock, Peter Kagerer, Ute Christina Bauer, Ute Ursula Schäfer, Ute Schirmack, Wolfgang Busch
  • can’t hug every cat, 17.09.2015 bis 20.09.2015
  • Garten a.V., frontviews temporary, 4.09.2015 bis 6.09.2015

    Sabine Bokelberg, Hanako Geierhos, Thomas Grötz, Marie von Heyl, Dominic Kennedy, Alana Lake, Simon Mullen, Kes Richardson, Michael Schultze, Anke Völk, Finbar Ward, Michaela Zimmer
  • glue, 29.08.2015 bis 30.08.2015Klaus Jörres, Henry Kleine, Rebecca Michaelis, Regine Müller-Waldeck, Klaus Martin Treder, Anke Völk, Johannes Weiß
  • Katerstimmung, Studierende und Alumni der Bauhaus Universität Weimar, 29.07.2015 bis 9.08.2015

    Arbeitsgemeinschaft auf freundlichen Sohlen, so könnten wir uns vielleicht vorstellen, dem Tonfall des sanften Terrors entsprechend. Dabei verstehen wir Freundschaft als freiheitliche Stimmung. Der Zauberberg Weimar ist unser Knotenpunkt. Neben der zentralen Abgeschiedenheit der pastellfarbenen Kleinstadt, prägt uns die besondere Lehre der Bauhaus Universität, dessen interdisziplinäres Projektstudium am reformpädagogischen Modell orientiert ist. Demnach entwickelt jeder Ausstellende eine Arbeitsweise, die seinem Wesen entspricht. Wir können nicht behaupten, dass uns eine Materialvorliebe verbindet.Marek Eibert, Robert Genschorek, Anna H, Martin Hoffmann, Mareike Hornof, Daniela Junghans, Saori Kaneko, René Renschin, Thomas Raatz, Stephan Schieritz
  • Yesterday Tomorrow / all we are, zwei Ausstellungen der Berliner Technische Kunsthochschule BTK, 24.07.2015 bis 26.07.2015

  • all about eve, HAMMERSCHMIDT + GLADIGAU, 19.06.2015 bis 21.06.2015Joanna Buchowska, Astrid Busch, Claudia Chaseling, Samantha Font-Sala, Heike Gallmeier, Annika Hippler, Sandra Meisel, Alexandra Schumacher, Anja Schwörer
    Karte Front Bethanien eveKarte Back Bethanien eve
  • Beirut: Ana, Enta, IAM international art moves präsentiert die Académie Libanaise des Beaux-Arts, 6.06.2015 bis 14.06.2015

    IAM_Flyer_ALB
  • About dimensional images and pictographical obects, 13.05.2015 bis 17.05.2015

    Diana Artus, Swen Kahlert, Michel Lamoller, Panagiotis Margaritis, Sinta Werner
  • Movements towards formation, 29.04.2015 bis 3.05.2015

    Elena Bajo, Stella Geppert, Judy Millar, Yorgos Sapountzis, Peter Welz, Michaela Zimmer