Studio 1 | Archiv

ARCHIV | STUDIO 1

  • das elend der liebe

    Intermedialer Tag

    Musikalisch, künstlerische, philosophische Betrachtung über die Liebe

    Dienstag, 20.11.2018
    17:00 – 23:00 Uhr
    Konzert, Kunstausstellung, Workshop, Tanz
    Der Eintritt ist frei!

    17:00 Kunstpräsentation von talentCAMPus 18plus
    Kunstausstellung

    Tanz

    18:30 Workshop
    Bilderklänge – musikalischer Improvisationsworkshop zu Bildern

    Tanz

    20:00 Konzert

    21:30 Tanz


    Kunstausstellung
    mit Angela Hampel
    Erika Matsunami, Angiola Bonnani, Katrin Salentin, Witalij Frese, Nina Bruchhaus, Frank Jimin Hopp, Camille Lacroix, Christina Huber, Jamila Barakat

    Kunstpräsentation von talentCAMPus 18plus

    Projektleitung: Cornelia Dannenberg, Projektdurchführung: Veronika Urban, Dolmetscher: Yasser El-Gabaly, Assistenz: Nathalie Schramke, Teilnehmer: Hayelom Tsge, Habtom Gesehaye, Genet Zeratsion, Teklmaryam Hayleb, Senait Tamene, Debessay Beyen, Ghrmatsien Haile, Gerensa Kiglezgi, Fukadu Tewelde (Gefördert vom Kutlruamt Steglitz-Zehlendorf, VHS Steglitz-Zehlendorf und Bundesministermium für Bildung und Forschung)

    Workshop für Jugendliche ab 16 J. und Erwachsene
    Bilderklänge – musikalischer Improvisationsworkshop zu Bildern von Angela Hampel.
    Wie klingen Facetten der Liebe? Wie klingt die Farbe grau? Wie hört sich zarter Bleistiftstrich an? Wie klingt ein roter Punkt?
    Mit dem eigenen Instrument oder mit der Stimme begeben wir uns im Workshop gemeinsam auf den Weg, Klänge zu den Bildeindrücken zu suchen und diese in der Gruppe zu verbinden.
    Du bist eingeladen, unbekannte Facetten deines Instrumentes / deiner Stimme zu entdecken und deine Wahrnehmung des Bildes zu vertiefen.
    Kursleitung: Hanna-Lena Kühn (Musikpädagogin / Chorleiterin)
    Teilnehmerzahl begrenzt, Voranmeldung erbeten unter hanna.lena.kuehn@gmail.com
    Falls vorhanden, gerne eigenes Instrument mitbringen.

    Konzert
    mit Anja Oehming (Vocal), Dorothea Mader (elektronische Flöte), Robert Würz (Saxophon)

    Tanz
    Joya Geiger, Joana Marcus, Mathilda Basseti, Hannah Zauner, Johanna Faber

     

  • artbook.berlin 2018

    messe für künstlerbücher und editionen
    16.11.2018 bis 18.11.2018
    eröffnung 16.11.2018 ab 16 uhr
    16.11.2018 von 16 bis 20 uhr
    17.11.2018 von 13 bis 20 uhr
    18.11.2018 von 11 bis 17 uhr

    drei tage der buchkunst im kunstquartier bethanien mit 100
    deutsche und internationale buchkünstler präsentieren ihre
    neuesten künstlerbücher und editionen. gezeigt werden werke
    in alten drucktechniken wie holzschnitt, radierung, siebdruck
    und lithografie, aber auch bücher und drucke, die mit modernster
    computertechnik oder risodruck erstellt wurden, werden zu
    sehen und zu erwerben sein, denn die artbook.berlin ist nicht nur
    buchkunst-ausstellung, sondern auch verkaufsausstellung.
    weitere informationen über die artbook.berlin2018 unter
    https://artbookberlin2018.blogspot.com

  • Klangwerkstatt Berlin – Festival für Neue Musik 2018

    www. klangwerkstatt-berlin.de
    info@klangwerkstatt-berlin.de

    Thema des Festivals 2018: GRENZE

    Grenzen werden imaginiert, aufgezeigt, gezogen, verteidigt, respektiert, verschoben, missachtet, überschritten, überwunden, aufgehoben. An Grenzen finden Transformationen statt, an manchen Grenzen wird zerbrochen.
    Grenzen schränken ein und schließen aus, behaupten Identität und ermöglichen Differenzierung, sie unterbrechen und teilen auf.
    Als Personen, so wird uns gesagt, sollen wir unsere Grenzen kennen, als „Borderliner“ sind wir krank. Von Künstlern wird erwartet, bis zur Grenze des Machbaren zu gehen, die Grenze des Erträglichen aber nicht zu verletzen – grenzenlose Hingabe wird dabei unbedingt vorausgesetzt.
    Es sind in der jüngeren Vergangenheit viele Grenzen überschritten worden. In einigen Fällen führte das zu Freude und Euphorie, in anderen zu Erschütterungen und Verzweiflung.
    Das Programm der Klangwerkstatt 2018 ist ganz dem Begriff der Grenze gewidmet: Wir betrachten das Trennende und den Ausschluss, bewerten Grenzverletzungen neu, erproben Grenzsprengungen und feiern das Entgrenzte. Grenzwertiges ist dabei ausdrücklich willkommen.

     

    Do. 1.11.2018 / 18.00 Uhr / U3-Bahnhof, Potsdamer Platz
    Grenzversatz
    Die Orchester der Freien Jugendorchesterschule Berlin und der Soho-Grundschule Yeosu/Südkorea zusammen mit dem Berliner Lehrerchor inszenieren die Kinderoper „The Takeover“ von George Dreyfus über die Verletzung unsichtbarer Grenzen der australischen Aborigines sowie grenzgängerische Musik von Helmut Oehring (UA) und Jobst Liebrecht (UA).

    Fr. 2.11.2018 / 19.00 Uhr / Kunstquartier Bethanien
    No Border, No Boredom
    AuditivVokal Dresden singen, schreien und wispern Chorwerke von Hans-Joachim Hespos, Kunsu Shim, Steffen Schleiermacher, Graciela Paraskevaídis, Dieter Schnebel, Gerhard Stäbler, Amir Shpilman.

    Fr. 2.11.2018 / 21.00 Uhr / Kunstquartier Bethanien
    All ( but ) Alone
    Langer Abend eines gemeinsamen Solokonzerts mit dem Trompeter Paul Hübner u.a.

    Sa. 3.11.2018 / 17.00 Uhr / Kunstquartier Bethanien
    Entgrenztes Selbstverständnis – Der Musikbegriff und seine zunehmend spartenübergreifende Praxis
    Podiumsdiskussion mit Komponist*innen des Festivals über Konzentration und Verzettelung, über Verantwortung und Selbstbespiegelung, über Grundlagenforschung und mediale Erwartungen.

    Sa. 3.11.2018 / 19.00 Uhr / Kunstquartier Bethanien
    Redefinition
    MaM – Manufaktur für aktuelle Musik mit Werken von Neo Hülcker und Hang Su.

    Sa. 3.11.2018 / 21.00 Uhr / Kunstquartier Bethanien
    Swinger’s Club
    Die Ensembles Zafraan und Lemniscate gehen fremd und tauschen ihr Repertoire mit Werken von Elena Mendoza, Hèctor Parra, Josep Planells Schiaffino, Hendrik Rungelrath, Eres Holz, Samir Odeh-Tamimi, Sarah Nemtsov, Matthew Schlomowitz, Andreas Eduardo Frank, Simon Steen-Andersen, Francesco Filidei, Léo Collin, Carola Bauckholt.

    So. 4.11.2018 / 19.00 Uhr / Kunstquartier Bethanien
    Bright Darkness
    Das Ensemble Nikel mit einem neuen Stück von Klaus Lang (UA).

    So. 4.11.2018 / 21.00 Uhr / Kunstquartier Bethanien
    Mikrophonie III
    Suono Mobile erkundet die Grenzen des Instrumentariums mit Werken von Uwe Rasch, Thomas Nathan Krüger, Ian Mikyska (UA), Malte Giesen, Simon Løffler und Maximilian Marcoll.

    Fr. 9.11.2018 / 20.00 Uhr / Kunstquartier Bethanien
    Liminalities – Hören und Sehen
    Das ensemble mosaik kreiert einen akustisch-visuellen Raum zusammen mit den isländischen bildenden Künstler*innen Margrét H. Blöndal, Elín Hansdóttir und Haraldur Jónsson, den Komponist*innen Ann Cleare, Kaj Duncan David, Rama Gottfried und der isländisch-deutschen Kuratorin Dorothée Kirch.

    Sa. 10.11.2018 / 15.00 Uhr / Kunstquartier Bethanien
    Extremitäten
    Das Landesjugendensemble Neue Musik Berlin spielt Musik am Rande des Machbaren von Gerhard Scherer, Sidney Corbett, Noemi Liba Friedman, Lily Tait, Jobst Liebrecht und stürzt sich in eine Extremitäten-Improvisation.

    Sa. 10.11.2018 / 17.00 Uhr / Kunstquartier Bethanien
    Verlauf – Linie – Raum. Wo sind welche Grenzen?
    Die Jugendensembles Progress & multiphon erkunden neue Werke von Matthias Kaul, Makiko Nishikaze, Aaron Bielish, Sibylle Pomorin u.a.

    Sa. 10.11.2018 / 19.00 Uhr / Kunstquartier Bethanien
    Accords Perdus
    Samuel Stoll & Elena Kakaliagou interpretieren Werke für ein und zwei Hörner von Gérard Grisey, Barblina Meierhans, Giacinto Scelsi, Kakaliagou/Stoll und Stefan Streich.

    Sa. 10.11.2018 / 21.00 Uhr / Kunstquartier Bethanien
    Extensions – Auflösung oder Erweiterung?
    Carola Schaal inszeniert stille Post in den Grenzgebieten von Bassklarinette und Stimme, von Performance und Video mit Werken von Alexander Schubert, Andrej Koroliov, Sonja Lena Schmid, Carola Schaal und Brigitta Muntendorf.

    So. 11.11.2018 / 11.00 Uhr / Kunstquartier Bethanien
    Trennung war gestern 1
    Die Jugendensembles Experimentierfalten und Rheinsberger Feelharmoniker mischen Generationen und Stile in Musik von Sven-Åke Johansson, Marius Staible, Florian Wessel, René Kuwan, Henriette Nick, Maria Bulgakowa, Georg Katzer, Helmut Barbe und zwei neue Werke der Rheinsberger Feelharmonie.

    So. 11.11.2018 / 13.00 Uhr / Kunstquartier Bethanien
    Trennung war gestern 2
    Klarinettenensemble Alles Clar und der Kinderchor der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg präsentieren Werke für homogene Klangkörper von Martin Supper, Lutz Glandien, Maya Shenfeld u.a.

    So. 11.11.2018 / 18.00 Uhr / Kunstquartier Bethanien
    Grenzen, Wüsten, Inseln
    Das Modern Art Ensemble erzählt von Einsamkeit und Aufbruch in Musik von Makiko Nishikaze (UA), Joaquin Macedo, Klaus Schöpp (UA) und Martin Daske nach Texten von Antjie Krog, Verónica Bergner u.a.

    So. 11.11.2018 / 20.00 Uhr / Kunstquartier Bethanien
    Wie anders ist es weit weg und was ist dort genauso wie hier?
    Das Ensemble JungeMusik spielt länder- und generationenübergreifende Werke von Friedrich Schenker, Ilias Rachaniotis (UA), Xuan Yao (UA), Eunsil Kwon (UA), Giordano Bruno do Nascimento (UA), Hermann Keller (UA), Bernd Lauber (UA), u.a.

    Sa. 17.11.2018 / 19.00 Uhr / Ballhaus Ost
    Einführung in Kafkas Heidelbeeren
    Der Komponist Matthias Kaul über sein Werk und die Berliner Aufführung.

    Sa. 17.11.2018 / 20.00 Uhr / Ballhaus Ost
    Kafkas Heidelbeeren
    Imaginäres Vokal- und Instrumentaltheater von Matthias Kaul (2005)
    Ute Wassermann-Stimme, Beate von Hahn-Sopran, Torsten Schütte-Akteur, Ensemble L’Art Pour L’Art.

     

    So. 18.11.2018 / 18.00 Uhr / Ballhaus Ost
    recorder 2.1
    Ein Lecture-Rezital der Blockflötistin Susanne Fröhlich über neues Potential einer Blockflöte des 21. Jhs. Sie demonstriert und referiert mit Unterstützung von Ingólfur Vilhjálmsson-Klarinette und Matthias Engler-Schlagwerk in Werken von u.a. Luciano Berio, Sebastian Elikowski-Winkler (UA), Fausto Romitelli, Giacinto Scelsi und Joep Straesser.

    So. 18.11.2018 / 20.00 Uhr / Ballhaus Ost
    Kafkas Heidelbeeren
    Imaginäres Vokal- und Instrumentaltheater von Matthias Kaul (2005)
    Ute Wassermann-Stimme, Beate von Hahn-Sopran, Torsten Schütte-Akteur, Ensemble L’ART POUR L’ART.

     

    Das Festival
    Die Klangwerkstatt Berlin widmet sich aktueller Musik über Genre- und Generationengrenzen hinweg. Das Festival präsentiert relevante Werke und vielversprechende Experimente, stellt unterschiedliche Musikströmungen und musikästhetischer Positionen zur Diskussion, lotet die Möglichkeiten neuer szenischer Aufführungsformen aus und fördert junge, vor allem Berliner Komponist*innen und Ensembles.
    Eine Besonderheit ist die Zusammenarbeit von professionellen Ensembles und Komponisten mit Kinder- und Jugendensembles. Auf gleicher Augenhöhe und auf höchstem Niveau stehen sowohl die ideelle und praktische Vermittlung Neuer Musik im Kinder- und Jugendbereich als auch die Präsentation wegweisender Werke durch erfahrene Ensembles im Zentrum.
    In seiner kontinuierlichen Arbeit bietet die Klangwerkstatt Berlin einen Ort für ganze Generationen von Berliner Komponist*innen, Musiker*innen und Ensembles, die hier einen geschützten Raum für eine nachhaltige künstlerische Entwicklung und Entfaltung finden.
    Das Festival wurde 1989 von dem Komponisten Peter Ablinger zusammen mit Schülern und Kollegen an der Musikschule Berlin-Kreuzberg gegründet und in der Folge von den Komponisten Orm Finnendahl, Michael Beil und Stefan Streich geleitet.

    Spielorte
    Kunstquartier Bethanien – Mariannenplatz 2, 10997 Berlin, U-Bahn, Bus Kottbusser Tor
    Ballhaus Ost – Pappelallee 15, 10437 Berlin, U2 Eberswalder Strasse
    U-Bahnhof U3 Potsdamer Platz – Potsdamer Platz, 10785 Berlin, S1/S2/S25, U2 Potsdamer Platz

     

    Gefördert von
    Senatsverwaltung für Kultur und Europa
    Musikfonds
    Mit freundlicher Unterstützung von
    Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg
    Jugendorchesterschule Berlin
    Hochschule fur Musik Hanns Eisler Berlin
    Jeunesses Musicales Deutschland
    Deutsche Orchesterstiftung
    Ballhaus Ost
    U3-Bahnhof Potsdamer Platz

     

  • 3hd 2018
    system.lure
    23. – 27. oktober 2018

    Das hybride Festival 3hd 20128 hinterfragt die mächtigen Systeme und Machtstrukturen, die unsere Welt beherrschen und läuft in seinem vierten Jahr unter dem Titel „Sytem.Lure“. Vom 23. bis 27. Oktober findet 3hd im HAU Hebbel am Ufer, Säule, OHM, Studio 1 im Kunstquartier Bethanien und im Internet statt.

    Künstler*innen:
    Moreshin Allahyari, Alobhe, Josefin Arnell, Salim Bayri, BAZOGA, Philipp Bergmann & Thea Reifler, Clementine E. Burnley, Mariechen Danz, Seline Davasse, DD, Nadah El Shazly, fauna, Dis Fig, Lamin Fofana, GIL, Golin, HYD, Georges Jacotey, Jessika Khazrik, Yearning Kru, Yony Leyser, Kareem Lotfy, MHYSA, Casey MQ, Simone C. Niquille, Chippy Nonstop, Oxhy, DJ Paypal, QT, STILL, Alexa Vachon, Bob Vylan, Miriam Yammad, Ydegirl u.v.m

    Ausstellungseröffnung mit Performances
    23. Oktober 2018, 20 Uhr

    Weitere Informationen:
    http://3hd-festival.com/
    https://www.facebook.com/events/709221702747817/

     

  • momentum-ausstellung im studio 1

    BROT & ROSEN: Vier GenerationenKasichischer Künstlerinnen

    Anar Aubakir, Lidya Blinova, Bakhyt Bubikanova, Gania Chagatayeva, Natalya Dyu, Vera Ermolaeva, Zoya Falkova, Alisha Galimbaeva, Tatiana Glebova, Gulfairus Ismailova, Kreolex Zentr (Maria Vilkovsky & Ruthie Jenrbekova), Gaisha Madanova, Aigerim Mazhitkhan, Almagul Menlibayeva, Gulnur Mirzagalikova, Gulnur Mukazhanova, Katya Nikonorova, Saule Suleimenova, Gulmaral Tatibayeva und Lena Vorobyeva

    ERÖFFNUNG: 25: September von 19:00 – 22:00 Uhr
    SYMPOSIUM: 30. September von 15:00 – 18:00 Uhr
    AUSSTELLUNG: 26. September – 20. Oktober 2018

    Öffnungszeiten:
    Dienstag – Sonntag, 12:00 – 19:00 Uhr
    montags geschlossen

    Fokus Kasachstan: BROT & ROSEN präsentiert vier Generationen kasachischer Künstlerinnen. Die Ausstellung umfasst Arbeiten unterschiedlichster Medien von 20 Künstlerinnen, entstanden zwischen 1945 und heute. Die Arbeiten, geschaffen von den Urgroßmüttern, Großmüttern, Müttern und Töchtern der zeitgenössischen kasachischen Kunst, spiegeln den Melting Pot an Ideen und Einflüssen zwischen Ost und West wider, entstanden aus den turbulenten politischen und sozialen Veränderungen Kasachstans.

     

    BREAD & ROSES: Four Generations of Kazakh Women Artists

    Focus Kazakhstan: BREAD & ROSES is an exhibition of four generations of Kazakh women artists. This show comprises work in a wide-range of media by 20 artists created from 1945 to the present. The works that these great grandmothers, grandmothers, mothers and daughters of contemporary Kazakh art have produced reflect the melting-pot of ideas and influences between east and west arising from Kazakhstan’s history of tumultuous political and social change.

     

  • sonic territories

    For peace

    Projektpräsentation von einer Künstler-Reise an der Beishan Broadcast Wall, Taiwan

    Mit
    Hsia-Fei Chang
    Wang Fu-Jui
    Augustin Maurs
    Liping Ting
    Ada Kai-Ting Yang

    Nach einem Konzept von Augustin Maurs unter gemeinsamer Leitung mit Ada Kai-Ting Yang.

    15.09.2018, 19 Uhr

     

  • Veranstalter:              Disruption Network LabTitel:                            INFILTRATIONUntertitel:                   Challenging SupremacismVeranstaltungsreihe: Misinformation Ecosystems 2018Kurzbeschreibung:   Die Konferenz beschäftigt sich mit der Praxis politischer,   investigativer und aktivistischer Infiltration als eine Art, die Ziele, Lebensweisen und Methoden rechtsextremer Gruppen besser zu verstehen und eine kritische Diskussion zu Populismus, Nationalismus und Extremismus anzustoßen.SprecherInnen:          Daryl Davis (R & B und Blues Musiker, Autor, Schauspieler, USA), Anna Müller (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin, DE), Richard Gebhardt (Politikwissenschaftler und Journalist, DE), Mattias Gardell (Nathan Söderblom Lehrstuhl für vergleichende Religionswissenschaft an der Universität Uppsala, SE), Janez Jansa (Künstler, Ljubljana, SI), Christina Lee (Head of Ambassador Programm bei Hostwriter, DE), Stewart Home (Künstler, Filmemacher, Autor und Aktivist, UK), Florian Cramer (Reader in 21st Century Visual Culture an der Willem de Kooning Akademie, Rotterdam, NL), Patrik Hermansson (Anti-rassistischer Aktivist, „Hope not Hate“, Forscher, SE / UK), Julia Ebner (Terrorismus ud Extremismus Forscherin und Autorin, AT / UK), Christopher Schiano (Journalist für Unicorn Riot, USA), Heartsucker (Programmierer, SecureDrop, DiscordLeaks, USA / DE), Rebecca Pates (Politische Anthropologin, Universität Leipzig, DE), Tatiana Bazzichelli (Künstlerische Leiterin des Disruption Network Lab e.V., IT / DE).Website:                     www.disruptionlab.org/infiltration

     

  • berlin new york = URBAN dictionary @ studio 1

    Turbulent, gebildet, frei – seit Jahrzehnten wird Berlin mit New York verglichen. Berlin New York = Urban Dictionary bringt Schriftsteller*innen beider Metropolen neu zusammen: New York besucht die Berliner Literaturszene. Das einwöchige Festival findet in bekannten Kunsträumen und Galerien Berlins statt.

    Di, 10. Juli 2018, 17:00 Uhr, Studio 1
    Heimat & Exotik
    Werkstattgespräch über Leser, Erwartungen und internationale Buchprogramme mit den Verlegern Jill Schoolman (Archipelago Press, NY), Frank Wegner (Suhrkamp) und anderen.
    Moderation: Julia Kissina
    Eintritt 5/3 €, nur Abendkasse

    Di, 10. Juli 2018, 20:00 Uhr, Studio 1
    Subsisters & Piraten
    Translinguale Poesien & Gespräche mit Uljana Wolf, Sophie Seita und Eugene Ostashevsky. (Plus einer deutschen Buchpremiere.)
    Moderation: Martin Jankowski
    Eintritt 7/5 €, nur Abendkasse

    Mi, 11. Juli 2018, 17:00 Uhr, Studio 1
    Literatur als Ware: Massenproduktion und Sprachkunst?
    Hat die wahre Kunst der Literatur noch Platz im Buchladen? Werkstattgespräch mit Peter Wortsman, Edwin Frank, Karin Graf u.a.
    Eintritt 5/3 €, nur Abendkasse

    Mi, 11. Juli 2018, 20:00 Uhr, Studio 1
    Wege des Verschwindens
    Neue Romane von Idra Novey und Gerhard Falkner.
    Moderation: Martin Jankowski
    Eintritt 7/5 €, nur Abendkasse

    Do, 12. Juli 2018, 17:00 Uhr, Studio 1
    Wie kann man unabhängig Literatur publizieren?
    Werkstattdiskussion mit Jill Schollman (Archipelago Press, NY) und Andreas Rötzer (Matthes & Seitz Berlin).
    Eintritt 5/3 €, nur Abendkasse

    Do, 12. Juli 2018, 20:00 Uhr, Studio 1
    Out of breath / Out of mind
    Neue Texte von Norbert Gstrein und Peter Wortsman.
    Moderation: Marina Neubert
    Eintritt 7/5 €, nur Abendkasse

     

  • an atlas of commoning
    orte des gemeinschaffens

    Eine Tourneeausstellung des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) in Zusammenarbeit mit ARCH+

     

    IFA_COM

     

  • fritz-bauer-preis 2018 der humanistischen union an hans-christian ströbele

    Preisverleihung

    Samstag, 9. Juni 2018 um 19 Uhr im Studio 1

     

    Eine Veranstaltung der Humanistischen Union
    www.humanistische-union.de

     

  • ausflug in die grafik
    Abschlussausstellung der absolventInnen im Bereich Grafikdesign des Lette Verein Berlin

    Teilnehmende Künstler*innen:

    Tarik Behric, Swenja Bellomo, Jannika Blume, Frederik Chrostek, Ndalu Dos Santos, Carlotta Driemel, Daniel Bornmann, Tim Borkenhagen, Samira Eter, Julia Huber, Anett Jenichen, David Kahlisch, Jonas Klein, Hanna Lang, Katharina Lewe, Yael Neander, Ole Paland, Janina Passinger, Julian Rathgeber, Hendrik Rohdemann, Kim Ropohl, Christian Stockhammer, Paul Soujon, Klara Troost, Thuy Vu, Lucas Waldow, Marieluise Warskulat

    Ausstellungszeitraum: 01.06.- 02.06.2018
    Eröffnung:                     01.06.2018 um 18 Uhr
    Öffnungszeiten:            Offen am 02.06.2018 von 11 Uhr – 18 Uhr

    Mit der Gruppenausstellung Ausflug präsentieren sich die GrafikerInnen des Lette Vereins Berlin nach drei Jahren Ausbildung. Die Ausstellungsstücke sind so individuell und vielfältig wie die AbsolventInnen selbst. Zu sehen sind arbeiten aus den Bereichen Animation, Corporate Design, Typografie, Editorial Design und Illustration. Begleitet uns beim Ausflug in die Grafik!

     

     

     

  • hate news. Manipulators, trolls & influencers

    Veranstalter: Disruption Network Lab
    Veranstaltungsreihe: Misinformation Ecosystems 2018
    Kurzbeschreibung:
    Wo liegt die Verbindung zwischen Online-Hassrede und politischer Manipulation? Die Konferenz HATE NEWS untersucht die Manipulation von Meinungen im Netz, strategische Hasskampagnen und das vorsätzliche Verbreiten von Fehlinformationen – und deren Einfluss auf Bürgerrechte.
    SprecherInnen: 
    Nanjala Nyabola (Expertin für kenianische Politik, Autorin, Menschenrechtsadvokatin, KE)
    David Caroll (Professor für Mediendesign, Parsons School of Design, USA)
    Bernd Fix (Hacker, Experte für Computersicherheit, Wau Holland Stiftung, DE
    Marloes de Valk (Software-Künstlerin, Autorin, NL)
    Jo Havemann (Kommunikationswissenschaftlerin, r0g_agency for Open Culture and Critical Transformation, DE)
    Theresa Züger (Projektleitung, Media Policy Lab, Medienanstalt Berlin-Brandenburg, DE)
    Andrea Noel (Journalistin mit Schwerpunkt Politik, mexikanischer Drogenkrieg und geschlechterspezifische Gewalt, USA /MX)
    Renata Avila (Anwältin für Menschenrechte und Technologie, Referentin für Digitale Rechte der World Wide Web Foundation, GT)
    Caroline Sinders (Forscherin für Machine Learning Design, Künstlerin, digitale Anthropologin, USA)
    Oyvind Strommen (Autor, Journalist, Experte für extremistische Bewegungen, Hassrede und Hassverbrechen, NO)
    Cathleen Berger (Expertin für Netzpolitik, Leitung für Mozillas strategisches Engagement in globalen Internetforen, DE)
    Margarita Tsomou (Autorin, Dramaturgin und Kuratorin, GR/DE)
    Moritz Riesewieck (Autor und Filmemacher, DE)
    Hans Block (Flimemacher, DE)
    Termine: 25.05.2018 von 17:00 bis 21:00 Uhr
    26.05.2018 von 16:00 bis 21:00 Uhr
    Eintritt: 
    5,- Euro / Tag

    www.disruptionlab.org/hate-news

     

     

  • vigilance, struggle, pride: through her eyes

    Künstler*innen: Ahlam Shibli, Amak Mahmoodian, April Gertler, Hannah Starkey, Laia Abril, Lua Ribeira, Nina Berman, Nina Mangalanayagam, Nydia Blas, Sandra Vitaljic, Tasneem Aisultan, Tomoko Sawada, Zanele Muholi
    Kuratorin: Marina Paulenka

    Die europäische Wanderausstellung VIGILANCE, STRUGGEL, PRIDE: THROUGH HER EYES eröffnet am 3. Mai in Berlin und präsentiert im Kunstquartier Bethanien dreizehn internationale Künstler*innen, deren Werke weibliche* Identitäten und Lebensrealitäten abbilden, kritisch beleuchten und in neue Zusammenhänge stellen. Die Werke sind in verschiedenen Kontexten und vor dem Hintergrund unterschiedlicher persönlicher Erfahrungen entstanden und bieten in ihrer Gesamtheit einen modernen Blick auf die gesellschaftliche Konstruktion von Geschlechterrollen und heteronormativen Zuschreibungen, die Politik des weiblichen* Blickes, weibliche* Selbst- und Fremdwahrnehmung und vermeintliche Wahrheiten rund um Frau*sein, Familie und Sexualität. Dies ohnen den Anspruch zu erheben, die gegebene Situation vollkommen verstehen und ändern zu können, sondern vielmehr darauf abzielend, alternative Diskurse und Narrative zu inspirieren, tradierte Rollenverständnisse kritisch zu hinterfragen und weibliche* Identitäten und Realitäten in ihrer Diversität abzubilden. Präsentiert werden in der Gruppenausstellung Arbeiten von etablierten und international bekannten genauso wie aufstrebenden Künstler*innen aus der ganzen Welt:

    Hannah Starkey porträtiert Frauen bei alltäglichen Szenen im urbanen Kontext und generiert so intensive Stillleben, die fast schon voyeuristische Einblicke in Momente der Zurückgezogenheit im urbanen Alltag eröffnen. Bereits seit über 20 Jahren fokussiert Starkey sich in ihrem fotografischen Werk auf Frauen und schafft es immer wieder, gewöhnliche Szenen und die Verbindung des Individuums mit seiner Außenwelt intensiv und einnehmend einzufangen. Durch die Kombination gefundener Fotografien mit Collagen und Zeichnungen bringt April Gertler Gegenüberstellungen und Abstraktionen verschiedener feministischer Perspektiven zum weiblichen Körper und dessen Darstellung in Mode und Medien zusammen. Lua Ribeira fordert westliche Zuschreibungen und Vorstellungen von Weiblichkeit und Sexualität heraus, indem sie jamaikanische Tänzer*innen bei Dance Hall Ritualen und Performances porträtiert, die in ihrer farbenfrohen, mystischen und transformativen Art innovativ und provokativ zugleich sind und den Blick für andere kulturelle Konzepte und Frau*sein eröffnen und zugleich Raum für Interpretation lassen. Mythen und Irrglauben beschäftigen auch Laia Abril, die in ihren starken Werk Myths of Menstruation mit Blick auf vermeintliche Wahrheiten verdeutlicht, wie stark Menstruation von patriarchalen Machtverhältnissen geprägt ist und über geografische und kulturelle Grenzen hinweg ein tief verwurzeltes Tabuthema bleibt, das zu wenig auf Fakten und zu viel auf vermeintlichen Annahmen basiert und Frauen und Mädchen stigmatisiert, befremdet und einschränkt.

    Amak Mahmoodian betrachtet die Identität iranischer Frauen, indem sie Fotografien und Fingerabdrücke aus iranischen Geburtsurkunden – Shenasnameh – sammelt und gegenüberstellt. Diese offiziellen Fotografien scheinen in ihrer Gesamtheit zunächst einheitlich, entfalten beim genauen Hinsehen und in Kombination mit dem Fingerabdruck jedoch ihre Individualität. Konformität, kulturelle Identität und Individualität stehen auch bei der derzeit bekanntesten japanischen Fotografin Tomoko Sawada im Zentrum: 300 Selbstporträts zeigen ihre Transformation in verschieden asiatische Nationalitäten, die die Betrachtenden dazu herausfordern, sich mit den eigenen homogenen Vorstellungen von kulturellen und ethnishen Identitäten auseinanderzusetzen. Festgefahrene Stereotype und Klischees über kulturelle Gruppen lassen nur wenig Raum für Individualität, den sich Sawada zurückerobert. Tasneem Aisultan begleitet in ihrem Langzeitprojekt Saudi Tales of Love Frauen, die in Saudi-Arabien zwischen Tradition, Glaube und Moderne leben und porträtiert die Diversität verschiedener Lebenskonzepte zwischen Selbstbestimmung und gesellschaftlichen Zwängen, immer den Fragen nachgehend: Braucht es Ehe, um Liebe zu leben? Braucht es einen Ehemann, um ein bedeutendes Leben zu führen?

    Heimat ist in Ahlam Shiblis Werk ein anhaltendes Thema, zuletzt war sie bei der documenta 14 mit einem Beitrag unter ebendiesem Titel zu sehen. Wir präsentieren die Reieh ‚Death‘, die verschiedene Erinnerungspraktiken palästinensischer Familien zum Gedenken an Verstorbene zeigt. Shibli fängt ein, wie Märtyrer, palästinensische Kämpfer aber auch Frauen, Männer und Kinder, die ihr Leben infolge der israelischen Besatzung Palästinas ließen, weiterhin in Häusern, Straßen, Flüchtlingsheimen präsent sind. Nina Mangalanayagams Video-Installation ‚We call her Pulle‘ beschäftigt sich mit Herkunft, der Unterschiedlichkeit von (Gewalt-)erfahrungen und Herausforderungen interkultureller und generationenübergreifender Kommunikation.

    Die Mission der international gefeierten ‚visuellen Aktivistin‘ Zanele Muholi ist es, die LGBTQ Szene Südafrikas sichtbr zu machen, um den Aktivismus und politischen Widerstand der Bewegung visuell in Geschichtsverständnis Südafrikas einzuprägen: mit Brave Beauties portätiert sie Transfrauen und geschlechtlich nicht-binäre Individuen und feiert in schwarz-weißen Fotografien die Diversität von Körpern, das Selbstverständnis und Selbstbewusstsein der queeren Community. Sandra Vitaljic wirft einen anatomischen Blick auf weibliche Körper und stellt Körperteile, die üblicherweise mit romantischen und erotischen Gefühlen verbunden werden, in neues Licht. Zeigt Herz, Haut und Haar losgelöst vom Körper und – infolge von Gewaltverbrechen in Beziehungen – kalt, tot und verletzt und objektiviert damit die Viktimisierung von Frauen und weiblichen Köpern auf unbehagliche und zugleich einprägsame Weise. Durch eine unglaubliche und einnehmende Lebensgeschichte führt Nina Bermans kürzlich erschienenes Buch An Autobiography of Miss Wish: ganze 25 Jahre begleitete die Fotografin das bewegte Leben einer starken Frau, die ihren Platz im Leben nach sexueller Ausbeutung zwischen Trauma und Drogensucht zu finden sucht. Nydia Blas hingegen thematisiert die Art und Weise, wie Gesellschaft Individuen jenseits der bestehenden, wohldefinierten Grenzen ignoriert, marginalisiert und (ab)wertet. Die Künstlerin greift auf die Schaffung eines physischen und allegorischen Raumes zurück und enthüllt in ihrem Werk die gesellschaftlichen Konstrukte von Sexualität, biologischem Geschlecht und Gender.

    Die Ausstellung feierte Premiere in Maribor (Slowenien) und wird neben Berlin im Laufe des Jahres noch in Zagreb und Bratislava zu sehen sein. Das Projekt wurde von einer europäischen Partnerschaft realisiert in Kooperation mit: Organ Vida – International Photography Festival (HR), E@l (SK), Drustvo za Evropsko Zavest (SI), Fotoclub Maribor (SI), Österreichische Gesellschaft für Kinderphilosophie (AT), kofinanziert durch das Program „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ der Europäischen Union.

     

    https://www.facebook.com/events/1608637255880843/

    Veranstalter

    KuBiPro – Kultur- und Bildungsprojekte e.V.
    Erich-Steinfurth-Straße 6
    10243 Berlin

    Für weitere Informationen, Pressebilder udn Interviewanfragen: friesen@kubipro.org

     

  • Splendid isolation

    Eröffnung: Mittwoch, 25. April 2018, ab 19 Uhr

    „Hier nun wir es nöthig, uns mit einem kühnen Anlauf in eine Metaphysik der Kunst hinein zu schwingen, indem ich den früheren Satz wiederholge, dass nur als ein aesthetisches Phänomen das Dasein und die Welt gerechtfertigt erscheint: in welchem Sinne uns gerade der tragische Mythus zu überzeugen hat, das selbst das Hässliche und Disharmonische ein künstlerisches Spiel ist, welches der Wille, in der ewigen Fülle seiner Lust, mit sich selbst spielt.“

    Friedrich Nietzsche: Die Geburt der Tragödie

    Seite: www.splendisolation.blogspot.com

     

  • WIE DIE WELT SCHEINT
    KünstlerInnenliste:
    Eike Ahlhausen, Caroline Benz, Jens Elksnat, Kattrin Faber, Birthe Grzemba, Jürgen Keiper, Tobias Kruse, Carola Lampe, Lena Philipp, Ricarda Ruth, Martin Steger, Sabrina Weniger, Svenja Wiese Austtellungszeitraum: 20. – 22. April 2018 WIE DIE WELT SCHEINT ist ein Projekt des Seminars von Tobias Kruse 2017 / 18 an der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin. Ein Jahr haben sich die Fotografinnen und Fotografen mit der sie umgebenden Wirklichkeit befasst. Die Arbeiten behandeln das persönliche Umfeld ebenso wie Aspekte der gesellschaftlichen Realität (im Großen wie im Kleinen).
  • bitch MATERial
    MUTTER.SCHAFT.NEU.DENKEN
    bitch MATERial steht für die kraftvolle, zeitgemäße und vor allem vielfältige Form von Mutteridentität. Zur Ausstellung findet ein umfangreiches Begleitprogramm statt: Podiumsdiskussionen, PechaKucha Event, Männer-Stammtisch und Events für Kids zum Thema Mutterbilder, Familie und Gender in Gesellschaft und Kunstwelt. Mit ca. 30 internationalen Künstler*innen:Mathilde ter Hejne, NL
    Almagul Menlibayeva, KAZ
    Pipilotti Rist, CH
    Lara Schnitger, USA
    Römer + Römer, D/RU
    Ruprecht von Kaufmann, D
    Jo Freeman, USA
    Oda Jaune, BUL
    Tracey Snelling, USA
    René Schoemakers, D
    Courney Kessel, USA
    Cornelia Renz, D/ISR
    Oliver Rath, D
    Various & Gould, D
    Christopher Winter, GB/D
    Annique Delphine, D
    Jen Ray, USA
    Iris Schieferstein, D
    Julija Goyd, LIT
    Kirsten Becken, D
    Vera Kochuby, RU
    Anina Brisolla, D
    Peter Wilde, CAN/D
    Miriam Lenk, D
    GODsDOGs, D
    Bettina Moras, D
    Vincent Dance Theatre, GBAusttellungszeitraum: 22.03.-08.04.2018weiter Infos: www.bitchmaterial.de
  • The ones and the others
    14 fotografische PositionenGruppenausstellung
    Ostkreuzschule für Fotografie
    Meisterklasse Ute Mahler und Ingo Taubhorn
    02. – 11.03.2018Fotografinnen und Fotografen:
    Alexa Vachon, Annedore Meier, Janet Riedel, Jessica Siegel, Ksenia Les, Lena Engel, Lena Giovanazzi, Lia Darjes, Lioba Anna Keuck, Lukas Heibges, Maren Katerbau, Regine Bungartz, Sarah Hildebrand und Tim van den OudenhovenKuratorin:
    Julia Bunnemannwww.theoneandtheothers.deDie Ausstellung the one and the others zeigt 14 herausragende Positionen nationaler und internationaler Fotografinnen und Fotografen, die in der Meisterklasse der Ostkreuzschule unter der Leitung von Ute Mahler und Ingo Taubhorn über zwei Jahre entstanden sind. Die Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen eint die Arbeiten genauso wie die Tatsache, dass sich die Fotografie von der reinen Abbildhaftigkeit der Realität entfernt hat: Das bewegte Bild, Foundfootage, Installation, Malerei, Performance oder Skulptur gehören heute genauso zur Fotografie wie die Reflexion über das Medium selbst.
  • CTM Festival TURMOIL
    26.01.2018 bis 4.02.2018
  • Weihnachtsoratorium, Konzert, 14.12.2017 und 15.12.2017
  • MARTYRMUSEUM, Nordwind Festival, 28.11.2017 bis 6.12.2017
  • disruptiv lab, 24.11.2017 bis 26.11.2017
  • Kunstbuchmesse Artbook.berlin, 17.11.2017 bis 19.11.2017
  • Klangwerkstatt des Freundeskreises der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg, 9.11.2017
  • Der unendliche Raum. Raumklangkonzert von ensemble xenon, 21.10.2017Margarete Huber – Sopran
    Kathrin von Kieseritzky – Saxophon
    Mike Flemming – Viola
  • Polenbegeisterungswelle, 6.10.2017 bis 15.10.2017
  • 25 Karat. Goldrausch 2017, 9.09.2017 bis 23.09.2017
  • (staatlich geprüft) 01, Lette Verein, 20.06.2017 bis 3.07.2017
  • The Second Polish Exhibition of Graphic Symbols, 23.05.2017 bis 6.06.2017
  • CUT, Konzert mit Installation, 20.05.2017 und 21.05.2017
  • Moulin Classique, Konzert, 7.05.2017
  • Cadavre Exquis N°2, 31.03.2017 bis 2.04.2017
  • Ensemble e-werk, Konzert, 24.03.2017
  • fotografische Seminararbeiten der Ostkreuzschule für Fotografie, Klasse: Thomas Meyer, 9.03.2017 bis 13.03.2017
  • MUSEUM OF MEMORIES, Stiftelsen NIE Teater/ Norwegen, 4.03.2017

    New York, New York – Jan. 5, 2016 : NIE (New International Encounter) Theater’s ‘Museum of Memories’ at the New Victory Theater directed by Kjell Moberg Seen here (l to r)- Iva Moberg and Dagfinn Tutturen
    – Credit: Robert Altman
  • Art Nomads, 6.12.2016 bis 23.12.2016
  • drei Leistungskurse Kunst des Heinz-Berggruen-Gymnasiums, 2.12.2106 bis 4.12.2016
  • disruptiv lab, 24.11.2016 bis 26.11.2016
  • art book Berlin, 18.11.2016 bis 20.11.2016
  • NOW. A Capella. Solo performance, Malika Alaoui, 16.11.2016
  • Klangwerkstatt des Freundeskreises der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg, 3.11.2016 bis 14.11.2016
  • Valadores, Mexikanische Botschaft, 17.10.2016 bis 1.11.2016
  • disruptiv lab, 29.09.2016 bis 1.10.2016
  • Erträumtes Konzert, Musikprojekt mit Kindern einer Kreuzberger Grundschule, 6.09.2016
  • IKONE, Abschlusspräsentationen der AbsolventInnen der Fachbereiche Mode, Grafik, Foto, 3 D und Produktdesign der BEST-Sabel-Designschule, 16.07.2017 bis 17.07.2016
  • The Lipstick, Tanzprojekt des Theaterkollektivs Flock aus New Orleans, 29.06.2016 bis 30.06.2016
  • disruptiv lab, 16.06.2016 bis 18.06.2016
  • HERO MOTHER, Momentum, 14.05.2016 bis 12.06.2016

    KünstlerInnen: Marina Abramovic [Serbia], Yvonne Chabrowski [East Germany], Olga Chernysheva [Russia], Danica Dakic [Bosnia], Factory of Found Clothes (Glyuklya Natalia Pershina-Yakimanskaya & Tsaplya, Olga Yegorova) [Russia], Sanja Ivekovic [Croatia], Zuzanna Janin [Poland], Katarzyna Kozyra [Poland], Almagul Menlibaeva [Kazakhstan], Gulnur Mukazhanova [Kazakhstan], Hajnal Nemeth [Hungary], Anna-Stina Treumund [Estonia], Marianna Vassileva [Bulgaria], Anastasia Vepreva [Russia]
  • I’VE SEEN A DYING EYE. Eine Ausstellung der Klasse Macketanz, Hochschule für Bildende Kunst Dresden, 29.04.2016 bis 30.04.2016
  • BILDWECHSEL, Ausstellung des Photocentrum. VHS Friedrichshain-Kreuzberg, 9.04.2016 bis17.04.2016
  • cadavre exquis, 29 Fotografen, 11.03.2016 bis 13.03.2016
  • CTM, 27.01.2016 bis 9.02.2016
  • Visual Resonance – Kommentierte Musik 2, Konzert, 17.12.2105 bis 18.12.2015In Visual Resonance – Kommentierte Musik 2 wird zeitgenössischer Musik Bildende Kunst in einem installativen Konzertprojekt gegenübergestellt. Ein Parcours aus der Vernetzung von akustischer und visueller Kunst eröffnet sich; Konzert und Ausstellung durchdringen sich in räumlichen und zeitlichen Dimensionen. Es ist eine Produktion des ensemble mosaik in Kooperation mit dem deutsch-isländischen Kuratorenteam Dorothée Kirch und Markús Þór Andrésson und den Bildenden Künstlern Margrét H. Blöndal, Haraldur Jónsson, Darri Lorenzen und Bjarni Þórarinsson.Enno Poppe – Dirigent, Bettina Junge – Flöte, Simon Strasser – Oboe, Christian Vogel – Klarinette, Martin Losert – Saxophon, Roland Neffe – Schlagzeug, Ernst Surberg – Klavier, Chatschatur Kanajan – Violine, Karen Lorenz – Viola, Mathis Mayr und Niklas Seidl – Cello, Daniel Plewe – Klangregie
  • disruptiv lab, 12.12.2015 bis 13.12.2015
  • quEAR: ECHOS + NETZE. das trans*tonale Hörfest, 19.11.2015 bis 23.11.2015
  • Klangwerkstatt, Freundeskreis der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg, 5.11.2015 bis 15.11.2015
  • disruptiv lab, 31.10.2015 bis 1.11.2015
  • 25 Karat. Goldrausch 2015, 10.10.2015 bis 25.10.2015Mit Arbeiten von Nike Arnold, Detel Aurand, Raluca C.E. Blidar,
    Juliane Henrich, Christin Kaiser, Ezgi Kılınçaslan, Anne Kollwitz,
    Birgit Krause, Linda Kuhn, Eva Maria Salvador, Jana Schulz,
    Cosima Tribukeit, Sarra Turan, Vidal & Groth, Dagmar Weiß
    mit einer Archivskulptur zum Jubiläum von Folke Köbberling
  • Bachelorausstellung der Berliner technischen Kunsthochschule, Sommersemester 2015, 25.09.2015 bis 29.09.2015KünstlerInnen: Lena Uphoff
    Francesca Nicolaia Spitzy
    Annika Marie Reinhardt
    Jana Pahlke
    Leonie Kunz
    Richard Muhler
    Louisa Hölker
    Jan Jacob Thomson
    Han Ju Kim
    Kaja Maira Strauß
    Martin Süß
    Janine Schneiders
    Jialu Victoria Gong
    Nitzan Prihar
    Maximilien Weiss
    Aylina Svenja Mia Krumpmann
    Alexandra Golowina
  • becoming undone. WILHELM GROENER, Tanzprojekt, 27.08.2015 bis 7.09.2015
  • disruptiv lab, 8.08.2015 bis 9.08.2015
  • AUSDRUCK, Ausstellungsprojekt der Hochschule der populären Künste, 31.07.2015 bis 1.08.2015
  • PASSION, Abschlussarbeiten der angehenden Absolventen des Fachbereichs Design der BEST-Sabel Berufsakademie, 13.07.2015 bis 20.07.2015
  • KOMMEN UND GEHEN. Geschichten vom Platz, Theaterstück, 27.06.2015 und 28.06.2015Konzept & Regie: Martha Hölters-Freier
    Tanz-Choreografie: Constanze Hartmann
    Bühne & Kostüm: André PutzmannEs spielen: Henriette Bothe, Renate Busse, Karl Jordan, Ayla Laengerer, Katarzyna Makowska, Kerstin Richter, Liz Schmidt, Renate C. Soerensen, Maria Stock, Heinrich Tillmann, Jochen Uth, Clausjörg WalterÜber einen weiten mediterranen Patz ergießt sich ein Strom von Passanten, Paaren, Grüppchen und Gruppen. Geheimnisvolle Durchgangswesen ziehen vorüber, erzählen wort- und sprachlos von inwendigen und auswärtigen Hindernissen, die gelingenden Begegnungen im Wege stehen.
  • fünfundzwanzig gestalten. Eine Abschlussausstellung der Grafik Design Abteilung des Lette-Vereins Berlin, 19.06.2015 bis 21.06.2015
  • PORTRAIT-Ausstellung Seminar Thomas Meyer, Ostkreuzschule für Fotografie, 3.04.2015 bis 5.04.2015
  • UN TUNE; CTM, 23.01.2015 bis 1.02.2015

  • GLANCE vs. GAZE #02, Lette Verein, 7.10.2016 bis 9.10.2016