Projektraum

 

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VERMIETUNGEN

Die ehemalige Bibliothek im Bethanien (Erdgeschoss, Hauptgebäude, ca. 220qm, 6 miteinander verbundene Räume) wird seit der Schließung der Namik Kemal Bibliothek Ende 2002 in unregelmäßigen Abständen für Ausstellungen genutzt. Seit dem 1. Mai 2009 wird dieser Raum unter dem Namen Projektraum für öffentliche Ausstellungen und Veranstaltungen vermietet.

Die Entscheidung über die Vermietung trifft der Mieterrat des Bethanien Hauptgebäudes in Zusammenarbeit mit der GSE. Vorrangig sollen folgende Formen von Projekten und Ausstellungen stattfinden: kuratierte bzw. konzeptionell ausgerichtete Gruppenausstellungen; kuratierte thematische Projekte und Ausstellungen; Ausstellungen von Kunsthochschulen; Ergebnisse von Projekten der kulturellen Bildung. Es soll vermieden werden, dass kommerzielle, verkaufsorientierte, werbeorientierte oder beliebige Projekte ausgestellt und gezeigt werden. Der Eintritt zu den Ausstellungen sollte frei sein. Ihren Projektvorschlag können Sie uns gerne per Mail zuschicken, wir leiten diesen dann weiter an die übrigen Mitglieder des Mieterrates:

jahnke@gseggmbh.de

Bei Fragen zu Zwischennutzungen oder Raumvermietungen, wenden Sie sich bitte an:

GSE – Gesellschaft für StadtEntwicklung gemeinnützige GmbH – Treuhänder Berlins
Zuständige Mitarbeiterin: Anke Jahnke
Prinzenallee 74
13357 Berlin
Tel: 030-493 06 3 37, Fax: 030-493 06 3 33

jahnke@gseggmbh.de

Einen ausführlichen Flyer zum Kunstquartier Bethanien können Sie hier auf Deutsch oder Englischherunterladen.

Projektraumfotos

 

Aktuelle Veranstaltungen/Projekte/Ausstellungen:

 

  • HAB KEINE ANGST, Ausstellung der Ostkreuzschule / Seminar Sibylle Fendt 20.01.2018 bis 22.01.2018  Eröffnung 19.01.2018, 19.00 Uhr

Die Ausstellung vereint die Ergebnisse von 12 Seminarteilnehr_innen der Ostkreuzschule, die unter der Leitung von Sybille Fendt im Laufe eines Jahres eine fotografischee Arbeit angefertigt haben.
Die Teilnehmer_innen sind hierbei auf jeweils ganz individuelle Reisen gegangen ohne sich einem Thema unterzuordnen. Jede und jeder Einzelne hat nach seinem Thema uns seiner Sprache gesucht.
Die Bandbreite der dabei entstandenen Arbeiten ist enorm. Sie reicht von der klassischen Reportage, über die fotograische Auseinandersetzung mit dem immer weiderkehrenden Thema „Fotografie und die Würde des Menschen“, über die Beschreibung einer Landschaft, über die Innanansicht eines Mensche, bis hin zur Abstraktion der Wirklichkeit durch die Kamera. So umfangreich wie die Themen werden auch die individuellen Präsentationsformen sein.

Ausstellende:
Anna Eiling, Solveig Faust, Christian Lima Dehne, James Haliburton, Dirk Heinecke, Natalia Kepesz, Anke Krey, Anastasia Lobanova, Benjamin Markstein, Gregor Nobis, Fynn Rettberg